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FRIESOYTHE Die Bezirksliga-Fußballer des SV Altenoythe reisen mit allerlei Sorgen im Gepäck zum Auswärtsspiel bei Hansa Friesoythe. Die Partie wird am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

Der schwache Saisonstart hat Altenoythes Trainer Stefan Lang ins Grübeln gebracht. „Wir machen im taktischen Bereich einfach zu viele Fehler. Zuletzt gegen Molbergen haben wir zum Beispiel in Überzahl den Ausgleich kassiert. Das darf uns nicht passieren.“ Die Abwehr scheint derzeit das größte Problem zu sein. Molbergens Ausgleichstreffer durch Klaus Bregen war schon das dreizehnte Gegentor. Das passt Lang überhaupt nicht: „So viele Gegentreffer hatten wir im Vorjahr erst in der Rückrunde auf dem Konto.“

Es scheint, als könne Altenoythe Torsten Thomanns Wechsel zum SV Harkebrügge nicht kompensieren: „Sicherlich ist das eine Schwächung“, gibt Lang zu. „Aber jetzt müssen andere Spieler die Ärmel hochkrempeln“, fordert er. Acht Punkte aus sieben Spielen seien einfach zu wenig: „Wir müssen langsam in die Hufe kommen.“

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Ob gegen Hansa ein Befreiungsschlag gelingt, bleibt abzuwarten. Schließlich fallen zahlreiche Leistungsträger aus. Eugen Meister, Sven Wagenknecht und Sven Böttcher werden ihrem Team nicht helfen können. Wolfgang Kempers Einsatz ist noch fraglich. Er hat Leistenprobleme. Deshalb wird Lang den Kader wohl mit Spielern aus der Reserve auffüllen.

Hansa Friesoythes Trainer Uwe Villwock ist auf Spielermaterial aus der eigenen Reserve momentan nicht angewiesen, obwohl sich dort einige exzellente Fußballer wie zum Beispiel Torjäger Nico Remesch tummeln.

„Im Moment sind alle fit“, sagt Villwock, dessen Laune sich nach dem 5:2-Erfolg gegen GW Mühlen deutlich verbessert hat. „Der Sieg war enorm wichtig für uns“, meint der Trainer. Er freut sich vor allem über die neu gewonnene Treffsicherheit seiner Spieler, fordert aber trotzdem eine weitere Leistungssteigerung.

Die ist angesichts der im bisher letzten Derby erlittenen Schmach (0:5) auch nötig. Villwock will die Pleite unbedingt vergessen machen. Auch wenn viele Spieler seines Kaders nicht direkt aus Friesoythe stammen und das Debakel nicht miterleben mussten, sei das Team hochmotiviert. „Das sind alles gute Fußballer. Die Jungs wissen, worum es geht“, sagt der Trainer.

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