Cloppenburg Erfolge bestätigen: Die zuletzt siegreichen Fußball-Bezirksligisten SV Bevern und SV Altenoythe werden auch an diesem Sonntag gefordert. Die Beverner bekommen es dabei mit dem SV Höltinghausen zu tun. Für die Hohefelder steht das Heimspiel gegen Amasyaspor Lohne auf dem Programm. Beide Partien beginnen um 15 Uhr.

SV Bevern - SV Höltinghausen. Stefan Kathmann, der zusammen mit Michael Pendowski, den SV Bevern interimsweise trainiert, hat den jüngsten 2:0-Derbysieg gegen den BV Essen bereits zu den Akten gelegt. „Sicherlich war es ein wichtiger Sieg. Aber deshalb gibt es für uns keinen Grund, jetzt abzuheben“, sagt er. Die Konzentration gelte nun dem SV Höltinghausen.

Den SVH hatte Kathmann in Lohne unter die Lupe genommen. „Dort hatten die Höltinghauser einen schlechten Tag erwischt“, lautet sein Urteil. Anfang der Woche nahm Felix Jansen wieder das Training auf. Der in Essen aus beruflichen Gründen fehlende Eugen Meister gehört am Sonntag wieder zum Kader.

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Derweil liegt Höltinghausens Trainer Uli Borchers die Pleite aus dem Lohne-Spiel (1:3) immer noch quer im Magen. „Unser Auftritt war enttäuschend“, gibt Borchers ehrlich zu. Nun fordert er eine deutliche Leistungssteigerung. „Wir müssen die Zweikämpfe annehmen und mit Biss an die Sache herangehen“, sagt er. Ihm fehlen Henning Wulfers, Johannes Lampe und Christoph Hüsing.

SV Altenoythe - Amasyaspor Lohne. Beim SVA befindet sich Daniel Raker wieder im Lauftraining. Aber für einen Einsatz käme er nach seiner Bänderverletzung noch nicht in Frage, meint SVA-Coach Steffen Bury. Das gelte auch für die Langzeitverletzten Kevin Tholen und Felix Speckmann, wobei Letzterer auch schon Laufeinheiten absolviert hat, während Tholen im Oktober seine Schrauben aus dem Sprunggelenk bekommt.

Die Leistung seiner Elf in der Partie in Emstekerfeld (2:1) hat Bury gut gefallen. Das einzige Manko sei die Chancenverwertung gewesen. Ansonsten habe er einen starken Auftritt gesehen, lobt der gebürtige Breisgauer.

Nun müssen sich die Altenoyther und ihr Trainer aber auf einen komplett anderen Gegner einstellen. Lohne kann es an guten Tagen mit jedem Team in der Liga aufnehmen. Einer der routiniertesten Akteure im Kader ist Varol Can (ehemals Trabzonspor).

Auch wenn der Mann mit der Rückennummer Zehn zuletzt immer nur als Einwechselspieler zum Zuge kam. Can besticht mit großer Ballsicherheit und Torgefahr.

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