GARREL GARREL/SZE - „Bei uns weiß jeder, dass das gegen Oyten nicht die große Handballkunst war“, sagt Andreas Espelage, Trainer der Handballerinnen des BV Garrel. Nach der Niederlage beim TV soll nun am Sonntag (16.30 Uhr, Sporthalle, Schulzentrum Garrel) gegen den MTV Großenheidorn alles anders laufen. Im Training wurde dafür der Grundstein gelegt. „Alle haben hundert Prozent gegeben – ein Zeichen für die Selbstkritik innerhalb der Mannschaft“, interpretiert Espelage.

Dafür, dass am Sonntag der erste Saisonsieg herausspringt, müssten beim Regionalligisten drei Dinge funktionieren. „Natürlich müssen wir wieder schnell und sicher aus der zweiten Welle kommen“, sagt Espelage. Das hatte in Oyten, wo der BV im Vergleich zum starken Spiel beim Remis gegen Halle-Neustadt II deutlich schwächer agierte, so gar nicht geklappt.

Außerdem sei es wichtig, dass der komplette Rückraum der Garreler, bei denen Natascha Voßkamp und Evelyn Musche wieder mit von der Partie sind, mehr in die Verantwortung genommen wird.

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Erst der dritte Punkt betreffe den Gegner. Großenheidorn, das eigentlich schon abgestiegen war und durch den Rückzug eines anderen Teams in der Regionalliga blieb, habe sich gut verstärkt. Auf Jeannine Beker (Rückraum) und Kerstin Wagner (Kreis), die aus der zweiten Liga kommen, müsse sein Team besonders gut aufpassen.

Espelage, der Großenheidorn beim Sieg über Werder Bremen beobachtet hat, zeigt sich vom Zusammenspiel der beiden Neuzugänge angetan. „Die harmonieren sehr gut miteinander. So haben sie auch den Sieg über Werder eingeleitet. Der dritte wichtige Ansatz für uns muss also sein, dass wir Kreisläuferin Wagner keinen Zentimeter Platz lassen.“

Besonders achten wird der BV Garrel, bei dem für die im Nackenbereich verletzte Steffi Aumann diesmal Julia Husemann Torhüterin neben Astrid Benoni ist, auch auf die routinierte Rückraumspielerin Karina Heinze.

Neben Aumann wird beim BV Garrel weiter die Langzeitverletzte Heike Wilke-Runnebaum fehlen. „Ansonsten sind wir komplett“, sagt Espelage. „Ausreden gibt es diesmal also nicht.“

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