Cloppenburg Ohne eine Verschnaufpause geht es vorerst für die Oberliga-Handballer des TV Cloppenburg weiter, denn das nächste Heimspiel steht vor der Tür. Am Tag der Deutschen Einheit – an diesem Sonnabend – erwartet das Roßberg-Team den SVGO Bremen in der TVC-Halle an der Schulstraße und hofft danach, allen Grund zum Feiern zu haben. Anwurf für die Partie ist um 19.30 Uhr.

Spiele aufgearbeitet

Geht es nach Trainer Andreas Roßberg, wird nun im Cloppenburger Lager zunächst einmal der „Reset-Knopf“ gedrückt, und die TVC-Handballer starten einmal neu. „Die erste Partie gegen Beckdorf haben wir gut gespielt – aber leider verloren. Beim zweiten Drittliga-Absteiger SG Achim/Baden haben wir in der zweiten Partie kollektiv schlecht gespielt und auch verloren. Diese beiden Spiele haben wir jetzt aufgearbeitet und fangen nun quasi in der Saison neu an. Ist ja auch noch früh genug“, kommentierte Roßberg.

Für den Cloppenburger Übungsleiter handelt es sich um eine wichtige Begegnung und um wichtige Punkte für das noch leere Konto, denn es geht gegen einen Gegner, der sich mit dem TV Cloppenburg auf Augenhöhe befindet.

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„Wir wollen die ersten Punkte der Saison und da setzen wir auch auf den Faktor Fans und eine stimmungsvolle TVC-Halle“, erklärt Roßberg, der hofft, dass trotz des Feiertages eine gut gefüllte Arena seine Schützlinge unterstützen kann.

Für einen Gästespieler dürfte eine volle Halle nichts Neues sein, denn seit dieser Saison läuft der ehemalige Drittligaspieler des OHV Aurich Leif Brandt für die Bremer auf. Und Brandt ist auch der sogenannte „Königstransfer“, der die Qualität der Gäste, die in der vergangenen Saison auf Platz 13 gerade noch den Abstieg verhindern konnten, deutlich anhebt.

Personalsorgen

Doch auf einzelne Akteure möchte Roßberg nicht zu sehr schauen. „Wir schauen auf uns und richten unsere Konzentration auf unsere Aufgaben und Dinge, die wir verbessern können“, sagt Roßberg. Ein wenig Sorge bereite ihm das eigene Personal. Die Brüder Mirco und Nico Neunzig konnten beide wegen einer Erkältung nicht trainieren. Da bleibt die Hoffnung, dass nicht noch mehr Spieler mit einer Erkältung ausfallen oder geschwächt ins Spiel gehen müssen.

Definitiv fehlen wird Kreisläufer Michael Siemer nach seiner Bänderverletzung vor dem Spiel gegen Achim/Baden. Hier setzt Roßberg aber auf Youngster Jannik Koopmeiners. „Jannik hat unser vollstes Vertrauen. In der Abwehr müssen wir den Ausfall von Siemer als Kollektiv auffangen“, lässt sich Roßberg nicht in die taktischen Karten schauen.

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