CLOPPENBURG Die in der Weser-Ems-Liga spielenden Handballer des TV Cloppenburg II haben am Sonnabend ihre letzten Aufstiegshoffnungen begraben müssen. Das Team des scheidenden Spielertrainers Frank Heinen verlor das drittletzte Saisonspiel bei der Eickener Spielvereinigung 23:31 (13:14).

Damit beträgt Cloppenburgs Rückstand auf Spitzenreiter TV Bohmte fünf Punkte, der Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz (Rang zwei), den die HSG Meppen-Twist vor der punktgleichen HSG Barnstorf-Diepholz II belegt, vier Punkte. Cloppenburg muss noch zweimal spielen, die anderen Spitzenteams jeweils dreimal.

Eickener Spielvereinigung - TV Cloppenburg II 31:23 (14:13). Unnötige Niederlage für Cloppenburgs Reserve: Bis zur 40. Minute war die Partie ausgeglichen gewesen. Doch beim Stand von 18:17 für Eicken „brachen alle Dämme“, sagte Heinen. „Ich weiß nicht, warum. Aber es war auf einmal wie weggeblasen. Wir haben die Bälle nur noch weggeschmissen.“

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Schon in der ersten Hälfte hatten die Eickener den Cloppenburgern mit einer aggressiven Deckung das Leben schwer gemacht. Aber zunächst hatten die Gäste sich noch ordentlich aus der Affäre ziehen können. Doch auf einmal lief nichts mehr. Damit sind die Cloppenburger aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden. Heinen sehnt das Saisonende herbei. „Wir müssen noch 120 Minuten spielen. Dann ist endlich Schicht.“

TVC II: Steller - Breher (2), Gadow (1), Heinen (3), Otten (7), Abeln, Gerhards, Lammers (1), Schröder (2), Rake (1), Westendorf (2), Lake (3), Pister (1).

HSG Grönegau-Melle - HSG Friesoythe 28:30 (16:15). Die Friesoyther waren ohne große Erwartungen nach Melle gereist. Dementsprechend locker gingen sie in die Partie. Das zahlte sich aus. Während die Gastgeber verkrampft agierten und ihr Potenzial nicht abrufen konnten, zeigten die Gäste nach den Worten ihres Trainers Markus Gabler eine gute Leistung.

Zur Pause hatten sie noch knapp hinten gelegen (15:16). Erst beim Stand von 26:25 erarbeiteten sie sich zum ersten Mal eine Führung. „Als wir dann mit 29:27 in Führung gegangen sind, war die Partie gelaufen“, sagte Gabler. „Wir haben konzentriert gearbeitet und den Gegner zu Fehlern gezwungen. Allerdings war Grönegau-Melle nicht so stark wie erwartet.“

HSG Friesoythe: Tebben - Siemer (3), Tiedeken, Schwerdtfeger (4), Tuchscheerer, Kunz (5/1), Willmann (2), Hendrik Burhorst, Alberding (9), Torsten Burhorst (7/2), Grumbd, Marks.

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