Cloppenburg /Ankum In der Weser-Ems-Liga haben die Handballer des TV Cloppenburg II nichts anbrennen lassen. Sie gewannen am Sonntag gegen den Tabellenletzten TSV Quakenbrück 39:23 (23:12). Die Spielerinnen des SV Höltinghausen konnten dagegen nicht punkten. Sie verloren bei Quitt Ankum 32:39 (13:17). Das Spiel der HSG Friesoythe beim TuS Wagenfeld fiel aus, da kein Schiedsrichter vorhanden war.

Weser-Ems-Liga Männer, TV Cloppenburg II - TSV Quakenbrück 39:23 (23:12). Der Sieg der TVC-Reserve war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. „Das war eine klare Geschichte“, sagt Cloppenburgs Trainer Markus Gabler, der kurzfristig auf Philipp Pohlmann verzichten musste.

Wie im NWZ -Vorbericht auf das Spiel schon angedeutet, hatte Gabler im Tor über weite Strecken des Spiels auf Arne Frese gesetzt, um den angeschlagenen Johannes Wilhelm zu schonen. Kurzfristig konnte Gabler auch auf die Dienste von Gilbert Lake setzen, der schon im Derby bei der HSG Friesoythe dem Kader angehört hatte. Treffsicherster Spieler beim TV Cloppenburg II war Sascha Westendorf, der zwölf Tore erzielte.

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Neben den Cloppenburgern wusste auch das Schiedsrichter-Duo zu überzeugen. Dennis Untiedt und Mario Bley vom BV Garrel, die kurzfristig einsprangen, lieferten eine starke Leistung ab.

Weser-Ems-Liga Frauen, Quitt Ankum - SV Höltinghausen 39:32 (17:13). Viel leichter hatten es sich die Frauen des SV Höltinghausen beim Zweitletzten in der Tabelle, SV Quitt Ankum, vorgestellt. Mit einer deutlichen 32:39-Niederlage wurden sie nach Hause geschickt. „Von Anfang an sah es schlecht für uns aus. Wir bekamen die guten Gegenspielerinnen nicht unter Kontrolle“, so SVH-Trainer Christoph Harney im Gespräch mit der NWZ .

Bereits nach wenigen Minuten stand es 4:0 für Ankum. Nur kurz vor der ersten Halbzeit schaffte es der SVH heranzukommen (10:11). Dennoch ging es für sie mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause.

„In der zweiten Hälfte schafften wir es nicht mehr, auf weniger als drei Tore an die Ankumerinnen heranzukommen. Sie schlugen uns mit unseren eigenen Waffen: Geschwindigkeit und energiereiches Spiel“, so Harney. Auffällig war auch die schwache Strafwurfausbeute: neun Siebenmeter wurden vom SV Höltinghausen verworfen.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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