CLOPPENBURG Die Oberliga-Handballer des TV Cloppenburg haben ein Ziel: Sie wollen sich an diesem Sonnabend (18.30 Uhr) mit einem Sieg im letzten Heimspiel Platz drei sichern. Dazu müssen sie den TuS Wagenfeld, der als Absteiger in die Verbandsliga feststeht, bezwingen. Zugleich müsste Wilhelmshaven beim TV Grambke Bremen verlieren.

Nicht in eigener Hand

„Wir haben es zwar nicht in der eigenen Hand, dennoch wollen wir alles dafür tun, einen möglichen Ausrutscher Wilhelmshavens zu nutzen“, sagt Theo Niehaus, der den TVC zusammen mit Spielmacher Alexander Horst trainiert. Deshalb erwarte er eine konzentrierte Leistung. Außerdem stehe die Mannschaft bei den Sponsoren und den Fans in der Pflicht. „Wenn irgendein Spieler meint, er könne gegen Wagenfeld mit halber Kraft spielen, wird er sich schnell auf der Bank wiederfinden“, sagt der Trainer.

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Niehaus muss gegen Wagenfeld auf zwei Spieler verzichten. Torhüter Ulf Duda kuriert eine Wadenverletzung aus, Rainer Schmidt laboriert an einer Verletzung der Bänder im Sprunggelenk. Trotz dieser Ausfälle sei seine Mannschaft klarer Favorit, sagt Niehaus.

Allerdings hätten die Gäste nichts zu verlieren. „Die wollen die Saison mit einer guten Leistung abschließen“, sagt Niehaus. Er setzt auf eine starke Abwehr. Die daraus resultierenden Ballgewinne sollen Steilangriffe einleiten und die Gäste in ein Laufspiel zwingen. Niehaus: „Wenn wir in der Abwehr Sicherheit bekommen, haben wir gute Chancen, zwei Punkte zu holen.“ Nach dem Spiel werden Florian Smarsli und Hauke Hellbernd verabschiedet. Smarsli wechselt zum Vizemeister TSG Hatten-Sandkrug, spielt im kommenden Jahr also in der dritten Liga, weil die TSG das Aufstiegsrecht vom Meister ATSV Habenhausen übernommen hat. Hellbernd zieht in die Schweiz, um sein Studium zu beenden. Ob er zum TVC zurückkehren wird, ist offen.

Feier mit Fans

Traditionell feiert die Mannschaft nach dem Spiel vor der Halle mit den Sponsoren, Förderern und Fans. Es gibt Freibier. Am kommenden Dienstag beginnt die Mannschaftsfahrt nach Mallorca. Die Sommerpause ist kürzer als in den Jahren zuvor. Anfang Juni beginnt das individuelle Training. Alle Spieler bekommen Trainingspläne. „Den körperlichen Zustand und den Trainingsfleiß werden wir am 12. Juli überprüfen, wenn das Team in die Vorbereitung startet“, sagt Niehaus.

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