Cloppenburg /Friesoythe Die Handballer des TV Cloppenburg II können ihre direkte Rückkehr in die Landesliga bereits feiern. Da unter anderem kein Absteiger aus der Verbandsliga in die Landesliga Weser-Ems eingegliedert werden muss, reicht Platz zwei zum Aufstieg. Eventuell werden sogar die Drittplatzierten beider Weser-Ems-Ligen einen zusätzlichen Aufsteiger ausspielen.

Handball, Weser-Ems-Liga Süd, Männer: TuS Wagenfeld - TV Cloppenburg II 28:37 (13:19). „Erstaunlich, dass sich Wagenfeld, das noch Chancen auf Platz drei und eine mögliche Relegation gehabt hätte, so wenig gewehrt hat“, sagte Markus Gabler, Trainer der Gäste. Er kannte die Ausganglage schon vor Spielbeginn, verriet seinen Schützlingen aber erst nach der Partie, dass sie den Aufstieg in die Landesliga bereits feiern dürfen, was auf der Rückfahrt mit einem Essen in Dinklage bereits eingeleitet wurde. „Nach einer harten und personell nicht immer einfachen Saison können wir stolz über den Aufstieg sein“, sagte Gabler.

Die Partie verlief ziemlich einseitig. Der kleine TVC-Kader, dem der A-Jugendliche Hermann Thye aushalf, setzte sich schnell über 7:2 und 11:5 ab, tat nach dem Wechsel nur das Nötigste und gewann dennoch deutlich.

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TVC II: Frese, Wilhelm - Schulmann (5), Abeln, Westendorf (5), Pohlmann (3), Thye (3), Burhorst (6), Pansing (13/6), Frerichs (2).

HSG Osnabrück II - HSG Friesoythe 27:30 (15:15). Obwohl die Gastgeber absteigen müssen, weil ihre erste Mannschaft eine Etage tiefer spielen muss, führten sie in dieser bedeutungslosen Partie schnell mit 5:1 und 6:2. „Wir waren sehr unkonzentriert, was sich in zahlreichen Ballverlusten zeigte. So richtig hatte keiner große Lust mehr. Wir nicht, der Gegner nicht und auch nicht die Schiedsrichter“, sagte Trainer Johannes Grumbd.

Er selbst spielte, da Sven Kulle und Renke Backhaus sich beim Abschlusstraining verletzt hatten, in der Schlussviertelstunde auf der Rechtsaußenposition und erzielte zwei Tore. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich Friesoythe zwar gefangen und zum 15:15 vor der Pause ausgeglichen. Doch die 18:16-Führung hielt nicht lange, Osnabrück führte wieder (23:21, 25:23), ehe in der Schlussphase Friesoythe doch die besseren Nerven zeigte und etwas mehr Ehrgeiz entwickelte. Nach dem 26:26 gelangen dem Gast drei Treffer in Serie, was den elften Saisonsieg perfekt machte.

HSG: Fründt, Lüthje - Tiedeken (3), N. Albers (11), Witte, Wilhelm (4), Alberding (8), Laskowski (1), Grumbd (2), Paul (1).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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