Löningen Starke Leistung, tolle Steigerung und doch gestoppt: Die Schülerinnen des Copernicus-Gymnasiums Löningen haben beim Bezirksentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ knapp den Sprung zum Landesfinale verpasst. Obwohl sie sich in Wilhelmshaven auf sehr gute 6725 Punkte verbesserten, reichte es in der Gruppe Mädchen III „nur“ zu Platz zwei. Am Ende fehlten gerade einmal 58 Punkte zum Sprung nach Stuhr (Diepholz). Dort findet der Landesentscheid statt, zu dem statt den Löningerinnen die Schülerinnen des Ubbo-Emmius-Gymnasiums Leer fahren.

Die beste Leistung der Löningerinnen zeigte Anika Rund mit 4,96 Metern im Weitsprung (Persönliche Bestleistung, PB). Aber auch Lara Robakowski trumpfte auf: und zwar mit 1,56 Metern im Hochsprungwettkampf und mit 4,59 Metern im Weitsprung. Im Hochsprung überraschte Eleen Ostermann mit 1,48 m. Henrieke Block überzeugte im Ballwurf mit 44,50 m, und Lotta Meyer gewann die 800 m in 2:33,6 Minuten. Zum Team gehörten zudem Pauline Beckmann, Annasophie Drees, Laura Franz, Celina Sill und Alina Zier. So war die Enttäuschung bei den Mädels zunächst groß. Gefehlt hatte ihnen diesmal Marie Bollmann (Kreuzbandriss).

In der Mädchen-Gruppe IV belegten die Schülerinnen aus Löningen einen guten dritten Platz. Sie steigerten sich sehr deutlich, und zwar um 307 Punkte.

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Eine „Bank“ war wieder einmal Jasmin Engelmann mit 40 Metern im Ballwerfen. Aber auch Pia Dirksen zeigte mit 1,42 m im Hochsprung eine gute Leistung. Anna Benken lief die 50 m in 7,57 Sekunden, und Linda Mählmann sprang 4,06 m weit. Zur Mannschaft zählten auch Mona Böhmann, Lea Südkamp, Bea Tepe, Carla Wachinger und Lisa Westerhoff.

Die Teams wurden von Rainer Klaßen (Copernicus-Gymnasium), Antonia Beyer (VfL Löningen) und Friederike Bruns betreut. Im kommenden Jahr wollen sie einen neuen Anlauf nehmen. Schüler(innen), die Interesse an der Leichtathletik haben, können sich bei Rainer Klaßen und Antonia Beyer melden.

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