Höltinghausen Zwischen Hoffen und Bangen: In der Fußball-Bezirksliga kommt es an diesem Sonnabend, 18 Uhr, zum „Abstiegsendspiel“ zwischen dem gastgebenden Vorletzten TuS Neuenkirchen und dem Drittletzten SV Höltinghausen. Den Gästen reicht ein Unentschieden, um den Klassenerhalt perfektzumachen. Und mit Unentschieden kennt sich der SVH in dieser Saison aus. Bereits siebenmal endete eine Partie mit Höltinghauser Beteiligung remis. Dem TuS dagegen hilft nur ein Sieg, um den SV Höltinghausen vom rettenden Ufer zu schubsen.

Höltinghausens Trainer Ludwig Ferneding weiß nur zu gut, dass es vor allem darauf ankommt, die Nerven zu bewahren. Ansonsten macht er sich, was das Auftreten seiner Mannen angeht, keine Gedanken. „Wir waren in den letzten Wochen immer engagiert bei der Sache“, sagt er. Blöd sei nur gewesen, „dass wir unsere vielen Matchbälle alle ins Netz gehauen haben“, so Ferneding. Sonst wäre es nun gar nicht erst zum direkten Duell um den Ligaerhalt gekommen.

Im Tor wird Ferneding aufgrund der Verletzung von Christian Bohmann einen Wechsel vornehmen müssen. „Für ihn läuft Andreas Eckhoff auf“, sagt Trainer Ferneding. Aus der zweiten Mannschaft verstärkt Julian Blanke den Kader.

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Der erfahrene Goalgetter wurde gerade mit der Reserve Meister in der II. Kreisklasse und traf dabei im zweistelligen Bereich. „Julian ist richtig gut in Form“, lobt Ferneding den 29-Jährigen.

Die Gäste müssen sich nicht nur auf einen motivierten Gegner einstellen, sondern auch auf eine stimmungsvolle Kulisse. Den letzten Auswärtsauftritt Neuenkirchens in Emstek sollen bis zu 200 TuS-Anhänger begleitet haben. „Der TuS hat da einiges auf die Beine gestellt“, so Ferneding.

Die Höltinghauser können sich auch auf ihren Anhang verlassen. „Ich rechne mit vielen Fans. Wenn eine Höltinghauser Mannschaft Unterstützung benötigte, hat sie die auch immer bekommen“, weiß Ferneding um die Treue des SVH-Anhanges.

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