Altenoythe /Höltinghausen Die Fußball-Bezirksligisten SV Altenoythe (in Mühlen) und SV Höltinghausen (in Osterfeine) haben Auswärtsspiele vor der Brust. Beide Partien beginnen am Sonntag um 15 Uhr.

GW Mühlen - SV Altenoythe. Am Dienstagabend sahen die Trainingskiebitze auf der Hohefelder Anlage die Rückkehr von Andre Brünemeyer ins Mannschaftstraining. „Er hat seine Schulterverletzung auskuriert, und die Ärzte haben ihm grünes Licht gegeben“, freut sich Altenoythes Trainer Sebastian Wöste über die Rückkehr Brünemeyers. Das Mitwirken Brünemeyers erhöht auch den personellen Spielraum für Wöste im Abwehrbereich, da eventuell Damian Cuper nicht mitspielen kann. Cuper zog sich beim Derby gegen den STV Barßel eine schmerzhafte Prellung zu. Auf Kevin von Handorf muss Wöste erstmal verzichten. Von Handorf unterzog sich Anfang der Woche einer Nasen-Operation und fällt erstmal aus.

Im Spiel gegen Barßel (0:1) bemängelte Wöste die fehlende Durchschlagskraft seiner Mannen. „Wir haben in unseren Offensivaktionen die nötige Konsequenz vermissen lassen“, so der SVA-Trainer. In der Partie sei mehr drin gewesen, sagt Wöste. Gerade nach dem Seitenwechsel habe sich seine Elf gut verkauft.

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SW Osterfeine - SV Höltinghausen. Bei SW Osterfeine ist Spielertrainer Christian Schiffbänker der Mann, der die Fäden zieht. „Dazu kommt die routinierte Achse Michael Bergmann und Christian Harpenau“, sagt Höltinghausens Trainer Zvonimir Ivankic. Zur geballten Erfahrung Osterfeines gesellt sich noch die Heimstärke. „Zu Hause kann SWO jeden Gegner schlagen“, ist sich Ivankic sicher.

Die Gäste aus Höltinghausen reisen allerdings selbstbewusst an. Sie absolvierten zwar drei Spiele in sechs Tagen, doch daraus erbeuteten sie sieben Punkte. Dafür, und vor allem für das starke Auftreten, bekam die Mannschaft nach getaner Arbeit erstmal ein Lob ihres Trainers. Doch Ivankic weiß, dass in Osterfeine die Karten neu gemischt werden. „Für uns heißt es, weiter gallig bleiben und Gas geben“, gibt er die Marschroute vor. Dabei können Andre Kaiser (Urlaub) und Florian Sieverding (fünfte gelbe Karte) am Sonntag nicht mitmarschieren.

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