LASTRUP /ALTENOYTHE Zu einem Derby mit unterschiedlichen Vorzeichen für die beteiligten Teams kommt es an diesem Freitag, 19.30 Uhr, in der Fußball-Bezirksliga zwischen dem gastgebenden FC Lastrup und dem SV Altenoythe. Während die Hohefelder mit dem TV Dinklage um den zweiten Platz rangeln, müssen die Lastruper Punkte für den Klassenerhalt sammeln.

Altenoythes Trainer Torsten Bünger hatte in den vergangenen Tagen einige Personalfragen zu klären. Mit seinem Co-Trainer Hubert Flatken entschied er, vier Spieler für die zweite Mannschaft abzustellen. Schließlich steckt die Reserve in der Kreisliga in akuter Abstiegsgefahr.

„Wie in den Vorwochen werden Rafael Bastek, Murat Darilmaz, Alexander Köhler und Keeper Jan Tepe die Truppe von Andi Wieborg verstärken“, sagt Bünger. Mehr Spieler konnte er nicht abstellen, denn mit Fikret Cobanoglu und Kevin Ruthenbeck fallen zwei weitere Kandidaten verletzungsbedingt aus.

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Trotz aller Personalsorgen ist Büngers Vorfreude auf das Derby groß. „Die Lastruper Sportanlage ist eine der Besten im ganzen Landkreis. Auf so einem Teppich macht es richtig Spaß zu spielen.“

Beim FC Lastrup hält sich die Freude auf Heimspiele in Grenzen. Im eigenen Stadion tut sich der Vorletzte ziemlich schwer. Die Wende-Elf feierte nur zwei Siege in dreizehn Begegnungen.

Lastrups Trainer Christian Wende setzt gegen die starken Hohefelder auf die kämpferische Note. „Wir müssen von Beginn an hellwach sein und mit dem nötigen Schuss Aggressivität zur Sache gehen“, sagt Wende, der ausgerechnet in der heißen Saisonphase Ausfälle zu beklagen hat.

Stürmer Benjamin Kochann wird in den nächsten drei Wochen aus beruflichen Gründen fehlen. Bojan Dodos ist verletzt, und Dirk Huster-Klatte und Brice Quedraogo sind angeschlagen.

Wieder einsatzbereit ist Terence Diobe. Außerdem hat Wende den A-Jugendlichen Marcel Grünloh auf dem Zettel. „Marcel gehörte schon öfter zum Kader und ist gegen den TV Dinklage auch eingewechselt geworden. Er hat einen guten Eindruck im Training gemacht und ist auf mehreren Positionen einsetzbar“, lobt Wende seinen Youngster.

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