BARßEL /BUCKSANDE BARßEL/BUCKSANDE - Ganz groß zeigte sich der „Kleine HSV“ aus Harkebrügge auf dem Sportlerball im Gasthof Reil in Bucksande. Dabei bewiesen die Harkebrügger, dass sie sich nicht nur sicher auf dem grünen Rasen oder in der Turnhalle bewegen, sondern auch das Tanzparkett perfekt beherrschen. Bis zum Morgengrauen wurde getanzt und gefeiert.

Höhepunkt der rot-weißen Sportlernacht war die Ehrung der „Sportler des Jahres“. So kürte Vorsitzender Hubert Meiners Thomas Sassen. Der 38-jährige Sassen ist seit 30 Jahren Mitglied im „Kleinen HSV“. Er kickte in der Jugend und später in der ersten Fußball-Herrenmannschaft. Zurzeit fungiert er an der Außenlinie als Trainer der „ersten Herren“. „Thomas ist ein Mann für alle Fälle“, lobte Meiners. Er sei immer da, wenn beim HSV Arbeiten oder Organisationen anstehen.

Eine Überraschung hielt der Vorsitzende bereit: Die „Sportlerin des Jahres“ kommt nicht aus Harkebrügge, sondern aus Barßelermoor und heißt Bettina Meyer. Sie ist seit 1987 Mitglied und leitet seit 2002 die Völkerballabteilung. „Bettina bringt bei Musik alle Frauen der Völkerballtruppe ins Schwitzen.“ Beim Spiel habe die 45-Jährige einen derart harten Aufschlag, dass so manche Gegnerin das Spielfeld mit blauen Flecken verlasse.

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Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren die Überraschungsgäste. Dabei hatte der Vorstand keine Kosten und Mühen gescheut. Als „Pamira“ und „Shejla“ vom Sportverein Sandkrug beim orientalischen Bauchtanz ihre Hüften schwingen ließen und mit ihren Schleiern so manchen Ballgast auf die Tanzfläche „schleppten“, kochte der Saal förmlich über.

„Wir sind mit dem Besuch sehr zufrieden“, freute sich HSV-Chef Hubert Meiners. Gegenüber dem vergangenen Sportlerball habe man eine fast 50-prozentige Steigerung bei der Beteiligung verzeichnet. Die positive Resonanz sei sicher auch auf die tolle Organisation durch die Völkerballgruppe zurückzuführen.

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