Thüle /Steinfeld Den Ligastart hatten sich die Fußball-Bezirksligisten SV Thüle und Falke Steinfeld sicherlich anders vorgestellt, doch am Ende mussten sich beide mit einem Unentschieden begnügen. Die Thüler in Holdorf (2:2) und die Falken daheim gegen den Aufsteiger aus Lastrup (1:1). Am Sonntag, 15 Uhr, treffen nun beide Mannschaften im direkten Duell auf der Anlage des SV Thüle aufeinander.

Die Zuschauer werden einen echten Schmankerl serviert bekommen, denn sowohl der SV Thüle als auch die Steinfelder halten nicht viel von Taktiererei. Sie setzen lieber darauf, die „Murmel“ mit Schmackes und einem blitzgescheiten Offensivspiel in die gegnerische Kiste zu befördern.

Thüles Trainer Julian Lammers erwartet deshalb auch einen Gegner, der mitspielen wird. „Schließlich besitzen die Steinfelder ein starkes Spielerpotenzial. Die Klasse von Akteuren wie zum Beispiel Paul Kosenkow oder Maxim Repinetchii spricht für sich“, sagt Lammers.

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Er rechne mit einem Gegner, der gerade über die Außenbahnen viel Druck entfachen werde. Seinem Team rät er dazu, sich an der ersten Stunde aus dem Holdorf-Spiel zu orientieren. Da sei die Leistung richtig gut gewesen, meint Lammers. Dass es trotz der Zwei-Tore-Führung am Ende „nur“ zu einem Remis reichte, sei für Lammers kein Beinbruch. Schließlich könne der SV Holdorf auch Fußball spielen, so Thüles Trainer weiter.

Auf welche Spieler er am Sonntag zurückgreifen werde, vermochte Lammers Mitte der Woche nicht zu sagen. Zumal viele seiner Akteure angeschlagen sind. Dazu gehören Tobias Latta, sowie Robert und Claas Göken. Bei Neuzugang Maximilian Schulte besteht sogar der Verdacht auf Muskelfaseriss. Derweil stellte sich die von Rene Ostendorf in Holdorf erlittene Handverletzung als starke Prellung heraus. In Holdorf musste er verletzt raus, doch am Sonntag sei er wieder dabei, sagt der Thüler Coach.

Dennis Meyer ist zwar fit, darf jedoch nicht spielen. Der Abwehrspieler sah am ersten Spieltag die gelb-rote Karte und fällt gesperrt aus. Bei den Falken gibt es auch Ausfälle. Dazu gehört der erfahrene Abwehrspieler Florian Macke (Kreuzbandriss).

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