Cloppenburg Auch beim diesjährigen Schießen um den von der Stadt Cloppenburg gestifteten Wanderpokal hat sich die St.-Hubertus-Schützengilde Varrelbusch, Petersfeld, Resthausen, Falkenberg und Staatsforsten durchgesetzt. Somit geht auch dieser Pokal in den Besitz der Hubertus-Schützen über, und die Stadt muss einen neuen Wanderpokal beschaffen.

Nach spannendem Verlauf und mit 1920 Ringen in der Gesamtwertung konnten die St.-Hubertus-Schützen die Trophäe mit nach Hause nehmen. Auf dem zweiten Platz folgte die Vertretung aus Ambühren (1916 Ringe). Die Aktiven der St. Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor erreichten Rang drei (1913) vor Vahren (1912), Cloppenburg (1887) und Nutteln (1864).

Auch im Schießen um den Kleinkaliber-Pokal (KK) erzielte das Team aus Varrelbusch mit 942 Ringen das beste Ergebnis. Da aber jeder Verein nur einen Pokal erhält, ging die Trophäe in diesem Wettbewerb an das Team von Gut Ziel Ambühren, das mit 930 Ringen das zweitbeste Ergebnis erzielt hatte. Der dritte Platz ging an die Mannschaft aus Kellerhöhe, ebenfalls 930 Ringe. Ihre Schützen hatten aber nur 44-mal die Zehn, dies war den Ambührenern zweimal öfter gelungen. Auf den weiteren Rängen folgten Vahren (928), Cloppenburg (926) und Nutteln (893).

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Im Wettbewerb um den Mannschaftspokal in der Disziplin Luftgewehr (LG) holte sich das Team aus Ambühren mit 986 Ringen den ersten Platz. Da aber Ambühren bereits den Kleinkaliber-Pokal erlangt hatte, ging der Luftgewehr-Pokal an das Team aus Vahren (984 Ringe). Auf den weiteren Plätzen folgten Kellerhöhe (983), Varrelbusch (978), Nutteln (971) und Cloppenburg (961).

Simone Dellwisch von der Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor sicherte sich mit 100 Ringen von 100 möglichen (Zehntelringwertung 104,7) den Sieg im Einzelwettbewerb in der Disziplin Luftgewehr. Auf den weiteren Plätzen folgten Thomas Zahn (Nutteln, 100/ Zehntelringwertung, 104,3), Hubert Stuntebeck (Ambühren, 100/Zehntelringwertung 104,0), Franz-Josef Bünnemeyer (Vahren, 99), Albert Wewer (Ambühren, 99) und Wolfgang Busken (Vahren, 99).

Im Einzelwettbewerb in der Disziplin Kleinkaliber war Heiner Meckelnborg von der Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor mit 98 Ringen der beste Teilnehmer. Mit 97 Ringen kam Ewald Pölking aus Varrelbusch auf Platz zwei. Auf den folgenden Rängen platzierten sich Heiko Hochartz (Varrelbusch/96), Andrea Stuntebeck (Ambühren/96), Petra Renze (Varrelbusch/96) und Günter Brinkmann (Cloppenburg/95).

Spannend ging es darüber hinaus auch beim Schießen um den Titel des Stadtkönigs zu. Bei diesem Wettbewerb, an dem sich die sechs amtierenden Regenten beteiligten, holte Thomas von Höven von der St.-Hubertus-Schützengilde Varrelbusch, Petersfeld, Resthausen, Falkenberg und Staatsforsten mit 28 Ringen den Titel. Dahinter folgte Frank Hillen mit 27 Ringen von der St.-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor. Die weiteren Ränge belegten Dirk Lanfermann Cloppenburg (25); Franz Josef Henke, Nutteln (25); Ulrich Wichmann, Vahren (23) und Werner Landwehr (acht).

In den Wettbewerben um Pokale und Orden sowie Plaketten verzeichneten die Organisatoren 356 Starts. Die Siegerehrung richtete die St.-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor aus. Brudermeister Heinrich Rempe begrüßte unter anderem Cloppenburgs stellvertretenden Bürgermeister Hermann Schröer (CDU), den noch amtierenden Stadtkönig Stefan Osterloh sowie zahlreiche Schützen.

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