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HöLTINGHAUSEN HÖLTINGHAUSEN/JOE - „Wir sind erhobenen Hauptes aus der Halle gegangen“, sagte Udo Steinberg, Trainer des Frauenhandball-Oberligaabsteigers SV Höltinghausen. Zwar hatte es am Sonnabend im letzten Saisonspiel für das Schlusslicht nur zu einem 30:32 (14:16) gegen den FC Schüttorf 09 gereicht. Trotzdem meinte der Coach: „Es hat Spaß gemacht auf der Bank. Ich hatte zum Ende endlich mal wieder einen gut gefüllten Kader. Wenn man über längere Zeit so hätte arbeiten können, wäre der Ligaerhalt drin gewesen.“

In einem auch für die Schüttorferinnen bedeutungslosen Spiel hatte auf Seiten von Höltinghausen jede gesunde Spielerin zum Einsatz kommen sollen. So spielte die Rekonvaleszentin Kerstin Hilker 20 Minuten und erzielte sechs Treffer, davon drei Siebenmeter. Selbst die langzeitverletzte Claudia Lützenrath trat zu Siebenmetern an und verwandelte zwei.

Den möglichen fünften Saisonsieg verbauten sich die SVH-Frauen durch ihre Schwäche vom Siebenmeterpunkt. „Wir haben sechsmal verworfen, wogegen die Schüttorferinnen alle ihre Versuche verwandelt haben“, sagte Steinberg.

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Nachdem die Höltinghauserinnen 1:4 zurückgelegen hatten (7.), erzielten sie in 180 Sekunden vier Treffer und lagen vorn. Im Anschluss wechselte die Führung laufend, bis Schüttorf Mitte der zweiten Hälfte davonzog (25:21/43.).

Zwar bog der SVH die Begegnung erneut um, lag nach 52 Minuten gar mit 27:26 vorn. „In dieser Phase haben wir es aber bei drei Tempogegenstößen und einem Siebenmeter versäumt, selbst entscheidend in Führung zu gehen“, sagte Steinberg. So brachten die guten Sprungwürfe den Gästen den Sieg.

SV Höltinghausen: Jennifer HempenMelanie Lange (2), Kerstin Hilker (6), Katharina Heyer (2), Melanie Grafe (4), Claudia Lützenrath (2), Steffi Waack (3), Kerstin Wichmann (1), Nicole Sieverding (2), Sandra Niehaus (2), Sarah Böckmann (1), Lena Holder (2), Danka Wessel (3), Katrin Schumacher.

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