Bevern Offiziell angesetzt ist die Begegnung der Fußball-Bezirksliga zwischen dem SV Bevern und dem SV Altenoythe an diesem Freitag auf 18.30 Uhr. Allerdings sollten die Zuschauer etwas früher da sein. Da der Hauptplatz in Bevern nicht mit einer Flutlichtanlage versehen ist, wird mit dem Gedanken gespielt, bereits zehn bis 15 Minuten eher anzufangen. Eine sinnvolle Maßnahme, um nicht von der einbrechenden Dunkelheit überrascht zu werden.

Im Lager des SV Bevern tobt weiterhin der Konkurrenzkampf. Gerade im Offensivbereich tummeln sich die Hochkaräter. Dementsprechend groß sind die Optionen, die den Interimstrainern Stefan Kathmann/Michael Pendowski zur Verfügung stehen. So will Kathmann, die Variante mit Sebastian Sander, Eugen Meister und Arthur Janzen anfangs zu starten, nicht ausschließen. Wenngleich er betont, auch nicht zu offensiv agieren zu wollen. „Altenoythe hat eine gute Mannschaft. Deshalb müssen wir bei unserer Ausrichtung eine gute Mischung finden“, sagt Kathmann. Und vor allem konstanter spielen. „In Mühlen haben wir irgendwann aufgehört, Fußball zu spielen. So haben wir dann noch eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben“, sagt Kathmann.

Fehlen wird Lars Engebrecht (Schulterverletzung). Auch Altenoythes Trainer Steffen Bury muss sein Team umstellen. Marc Brünemeyer und Patryk Cuper sitzen eine Sperre ab. Bernd Banemann ist wieder dabei. Respekt vor Bevern dürfte vorhanden sein, allerdings nicht in lähmende Angst übergehen. Zumal die Gäste bereits ein Top-Team wie Emstekerfeld zweimal besiegen konnten. „Aufgrund der Neuzugänge ist der SV Bevern für mich ein Aufstiegskandidat“, meint Bury, der eventuell wieder zum Kader gehören wird. Das jüngste 2:2 in Höltinghausen hat er noch nicht verdaut. „Eine ärgerliche Geschichte. Wenn wir unsere klaren Chancen nutzen, gehen wir als Sieger vom Platz“, sagt er.

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