Emstek Fußball-Bezirksligist SV Emstek will alle Kräfte bündeln, um im Saisonendspurt einen guten Eindruck zu hinterlassen. Große Kraftreserven sind auch vonnöten, denn nach dem Spiel an diesem Sonntag (15 Uhr) bei Amasyaspor Lohne steht drei Tage später der Gang zum SV Bevern an. „Für uns geht es Schlag auf Schlag“, sagt Emsteks Trainer Ralf Pasch.

Da passt ihm die Verletzung von Niklas Südbeck, der mit elf Treffern Emsteks erfolgreichster Stürmer ist, überhaupt nicht ins Konzept. „Niklas hat sich eine Bänderverletzung zugezogen. Er wird in Lohne fehlen und wohl auch in Bevern“, sagt Pasch. Vielleicht drohe ihm sogar das vorzeitige Saisonende.

Mit Arthur Stockmann setzte am Mittwochabend ein zweiter Angreifer mit dem Training aus. Stockmann steigt aber an diesem Freitag ins Training ein. Abwehrchef Marcus Kunisch ist zwar im Training dabei, aber dafür nicht am Sonntag im Spiel. Er sah gegen Emstekerfeld die rote Karte. Über die Länge seiner Sperre konnte Pasch noch nichts Genaues sagen.

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Die umgestellte Emsteker Elf wird auf einen unberechenbaren Gegner treffen. Rein rechnerisch ist für Lohne der Klassenerhalt zwar noch möglich, aber in den letzten Wochen zeigte Amasyaspor eher durchwachsene Leistungen. Dabei hatten die Lohner in der Winterpause personell nachgelegt und namhafte Akteure verpflichtet. Die erhoffte Wende konnte damit aber nicht eingeleitet werden. Am vergangenen Wochenende feierten die Lohner einen 2:0-Sieg in Mühlen. Davor holten sie allerdings nur zwei magere Punkte aus acht Begegnungen.

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