Cappeln In der Volleyball-Bezirksklasse ist dem VfL Löningen II der Aufstieg nur noch theoretisch zu nehmen. Landesligist SV Cappeln fällt ins Tabellenmittelfeld zurück.

Volleyball Frauen Landesliga 3: VfL Bad Iburg - SV Cappeln 3:1 (17:25, 25:23, 25:23, 25:14). Nach Sarah Reichenbach und Julia Döpke musste Cappeln kurzfristig auf Hannah Döpke (Fieber) verzichten. Die Umstellung verlief zunächst ohne Probleme, da der Vorletzte sich wohl nur wenig Siegchancen ausgerechnet hatte und sehr verhalten agierte. So ging der erste Satz mit kleinen Aufschlagserien von Melanie Spark und Barbara Behrens an Cappeln.

Ab dem zweiten Satz machten sich die Abstimmungsprobleme vor allem in der Abwehr bemerkbar. Cappeln lag 0:6 und 9:15 zurück, ehe der Gast mit 23:25 den Satzausgleich kassierte. „Wir haben es nicht geschafft, unseren Außenblock vor den Angreifer zu bekommen, und so musste unser Mittelblock weite Wege gehen, um den Block halbwegs zu einem Doppelblock zu bilden“, war Trainer Ludger Ostermann nicht sehr angetan vom Abwehrverhalten seiner Mannschaft, weil auch die Feldabwehr zu statistisch reagierte.

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Im dritten Satz punktete Judith Thierbach über die Mitte, Christine Thole und Anna Lübbe setzten ihre Angriffsschlägen durch den Block des Gegners. Aber nach dem 22:17 gönnte sich Cappeln viel zu früh eine Auszeit und verlor mit 23:25 auch Satz drei. „Satz vier grenzte dann doch etwas an Arbeitsverweigerung“, war Ostermann sehr enttäuscht, nachdem mit 14:25 die überraschende Niederlage perfekt war.

Bezirksklasse Oldenburg Süd: TV Cloppenburg IV - Fortuna Einen 3:0 (25:18, 25:21, 25:23). TV Cloppenburg IV - VfL Löningen II 1:3 (18:25, 25:23, 17:25, 22:25). Grippegeschwächt gelang der TVC-Vierten dennoch ein wichtiger Sieg gegen Fortuna Einen. Im dritten Satz wurde es zwar eng, aber es reichte.

Gegen die Reserve des VfL Löningen, die ebenfalls mit der Grippewelle zu kämpfen hat, sorgten Cloppenburgs scharfe Angaben zunächst nicht für Probleme beim Tabellenführer, der Satz eins sicher gewann. Im zweiten Satz verletzte sich Janine Vorfeld beim VfL, so dass, Ruth Kessen hatte sich schon im Training verletzt, eine etatmäßige Mittelangreiferin fehlte.

So musste Daniela Greten nach dreimonatiger Verletzungspause einspringen. Daher benötigte der VfL den zweiten Satz, um die Umstellung zu verarbeiten. Im dritten Satz spielte der Spitzenreiter wieder ordentlich. Vor allem Marian Mischo mit mehreren Hinterfeldangriffen wie auch Libera Nina Schelze überzeugten. Das galt in Satz vier für Lena Lüdeke Dalinghaus, die mit starken Aufschlägen für Punkte sorgte.

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