Cloppenburg In insgesamt sechs Hallen in verschiedenen Teilen Niedersachsens findet an diesem Sonntag die Vorrunde des Landespokals statt. 44 Verbandsliga- und Landesligamannschaften kämpfen um den Einzug in die Endrunde, die Anfang Dezember über die Bühne gehen soll. Jeweils nur der Turniersieger qualifiziert sich.

Nach 2011 richtet die Volleyballabteilung des SV Cappeln zum zweiten Mal ein Vorrunden-Turnier aus. Acht Mannschaften aus dem Weser-Ems- und ostfriesischen Bereich sind dabei.

Mit der ersten Mannschaft aus Rechterfeld und der SG Delmenhorst-Stenum haben zwei Verbandsligisten gemeldet. Zudem sind vier Teams aus der Landesliga I dabei: der MTV Aurich, der Oldenburger TB III, die SG Emden/Hinte sowie die SG Ofenerdiek/Ofen. Der VfL Oythe III sowie Gastgeber Cappeln spielen in der kommenden Saison in der Landesliga III und könnten nun schon im Landespokal aufeinander treffen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Mannschaften werden eine halbe Stunde vor Spielbeginn (10 Uhr) direkt vor Ort in zwei Gruppen gelost. Lediglich die Verbandsligisten sind gesetzt. In den Gruppen spielt jeder gegen jeden jeweils zwei Sätze.

Die Gruppenersten treffen im Halbfinale auf die Gruppenzweiten der jeweils anderen Gruppe. Aber auch die restlichen Plätze werden unter den acht Teilnehmern ausgespielt.

Vor zwei Jahren musste der SV Cappeln Lehrgeld zahlen, als er sich als „guter Gastgeber“ zeigte und elf Mannschaften den Vortritt ließ. „Letztendlich zählt nicht unbedingt das Ergebnis“, sagt Trainer Ludger Ostermann. „In erster Linie gilt dies Turnier der Vorbereitung auf die Saison – vor allem der Abstimmung unter den alten und neuen Spielerinnen.“ Mit Christine Thole, Barbara Behrens und Laura Timmen haben sich drei Ex-Spielerinnen des TVC dem SV Cappeln angeschlossen, die nach einigen Jahren berufsbedingter Pause eine neue sportliche Heimat beim SVC gefunden haben. Pia Loschen steht dagegen wegen eines Auslandsaufenthaltes bis Ende des Jahres nicht zur Verfügung.

Der Kader ist zwar groß – 15 Spielerinnen stehen im Team –, aber studien- und berufsbedingt weisen einige Spielerinnen einen Trainingsrückstand auf. Bis zum ersten Punktspiel Anfang November sollten sie diesen aufgeholt haben.

Beim Turnier in Löningen fehlten urlaubsbedingt Anna Lübbe und Julia Döpken (Libera), Sonntag nun muss Ostermann auf Zuspielerin Melanie Spark verzichten.

„Das sind sicherlich keine Topvoraussetzungen für das Turnier“, sagt Ostermann. „In jedem Fall werden wir in diesem Jahr einen besseren Platz als vor zwei Jahren belegen: Es nehmen ja vier Mannschaften weniger teil.“

Kader des SVC für den Landespokal: Sarah Klövekorn, Hannah Döpke, Julia Döpke, Christine Thole, Anna Lübbe, Judith Thierbach, Barbara Behrens, Katharina Deeken, Bettina Meyer, Friederike Effenberger und Mareike Wascher.

-> Von den Volleyballern des Landkreises Cloppenburg nimmt kein Team am Landes- oder Bezirkspokal teil.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.