KREIS CLOPPENBURG KREIS CLOPPENBURG/GRA - Nach dem hart erkämpften 31:29 (15:16)-Erfolg am Sonnabend beim SV Hellern verkörpern die Handballerinnen des SV Höltinghausen wie keine andere Mannschaft das Mittelmaß der Landesliga. In der 12er Staffel belegen sie den sechsten Platz mit 6:6-Punkten und 152:153-Toren. Die Reserve des BV Garrel bleibt dagegen weiter das Schlusslicht: Das Team von Trainer Dirk Maschke kassierte daheim gegen Klassenprimus SFN Vechta eine erwartete 23:36-Niederlage.

SV Hellern – SV Höltinghausen 29:31 (16:15). Höltinghausens Trainer Udo Steinberg hatte eine hart umkämpfte Partie gegen eine kompakte Mannschaft vorausgesagt. Und das bewahrheitete sich schon in den ersten Minuten. Hellern spielte mit einer robusten 6:0-Deckung und „ging gut zur Sache“, sagte Steinberg. Zu Beginn verlief das Spiel ausgeglichen. „Dann haben wir kurz den Faden verloren“, sagte Steinberg. Hellern zog davon (15:11/22.). Die Gäste kämpften sich bis zur Pause wieder heran (16:15). Der Beginn der zweiten Halbzeit ähnelte dem der ersten. Diesmal setzten sich aber die Gäste ab (23:27/48.). Diese Führung ließen sie sich dank einer nach den Worten Steinbergs „starken kämpferischen Leistung“ nicht mehr nehmen. „Bis auf ein, zwei Schwächephasen haben wir gut gespielt.“

SVH: Brinkmann – Lange (2), Lützenrath (3), Heyer (2), Hilker (9), Sieverding (4), Wichmann (3), Grafe (2), Tegeler (1), Hofmann (5).

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Spielverlauf: 5:4 (6.), 5:7 (10.), 15:11 (22.), 16:15 (30.), 19:22 (38.), 23:23 (43.), 23:27 (48.), 25:30 (50.).

BV Garrel II – SFN Vechta 23:36 (10:17). Im Garreler Lager hatte vor dem Duell David gegen Goliath jeder mit einer Pleite gerechnet. Die Niederlage gegen den Tabellenführer war also einkalkuliert. „Vechta ist eine athletisch durchtrainierte Mannschaft“, lobte Garrels Trainer Maschke den Gegner. Dennoch haderte er mit seiner Mannschaft: Die Niederlage sei zu hoch ausgefallen, weil sein Team zu viele Chancen ausgelassen habe. „Es ärgert mich für die Zuschauer, dass wir uns schlecht bei diesem Spiel verkauft haben“, zeigte der Trainer echten Sportsgeist.

BVG: Stallmann, Ines Aumann – Kettmann, Hüls (1), Einhaus (3), Rolfes (1), Kerstin Aumann (2), Möller (6), Al Issawi, Högemann, (2), Maren Aumann, Cloppenburg, (5), Grotjan (2), Nina Aumann, Priester (1).

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