KREIS CLOPPENBURG Die Fußball-Bezirksligisten SV Altenoythe und STV Barßel sind um ihre Aufgabe an diesem Wochenende nicht zu beneiden. Der SV Altenoythe erwartet am Sonntag, 15 Uhr, den Tabellendritten TuS Emstekerfeld. Zur gleichen Zeit wollen die Barßeler in Lüsche ihren ersten Auswärtssieg einfahren.

SV Altenoythe - TuS Emstekerfeld. Nach dem schwachen Auftritt seiner Elf in Cloppenburg (1:4) am vergangenen Sonnabend zieht Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury personelle Konsequenzen. „Es wird zwei oder drei Veränderungen in der Startelf geben, weil zu viele Spieler in einem Formtief stecken.“

Außerdem wird Bury den A-Jugendlichen Björn Wieborg in den Kader berufen. Wieborg kam bereits am ersten Spieltag in Damme als Einwechselspieler zum Einsatz. Bury ist von den Qualitäten des Youngsters überzeugt. „Björn ist ein Riesenfußballer. Er ist eine Bereicherung für unser Mittelfeld.“

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Eine enorme Bereicherung für die Hohefelder wäre auch ein Mitwirken Dennis Rockmanns. Doch das spielstarke Hohefelder Eigengewächs plagt sich immer noch mit einer Bänderdehnung herum. „Er wird nicht auflaufen können“, sagt Bury.

Unterdessen gab es beim TuS Emstekerfeld nach dem Heimspiel gegen den SV Holdorf (4:3) Gesprächsbedarf. Vor allem die fahrige und überhebliche Spielweise im zweiten Durchgang passte Emstekerfelds Trainer Paul Jaschke überhaupt nicht. „Damit haben wir uns fast um den Sieg gebracht.“ Allerdings war bei weitem nicht alles schlecht: „In der ersten Halbzeit haben wir Holdorf an die Wand gespielt. Das war vom Feinsten“, sagt er.

In Altenoythe werde seine Truppe aber nur bestehen können, wenn sie 90 Minuten lang konzentriert sei, so Jaschke. Steffen Bury habe eine starke Mannschaft. „Die Jungs machen richtig Dampf. Gerade daheim sind sie nur schwer auszubremsen.“

BW Lüsche - STV Barßel. Barßels Spielertrainer Stefan Börgers ist immer noch ganz angetan von der Leistung seiner Mannen am letzten Spieltag gegen RW Visbek (7:0). „Wir haben ein tolles Spiel gezeigt und waren in allen Belangen überlegen.“

Eckpfeiler des Erfolges waren die Innenverteidiger Kai Faust und Jan Hendrik Elsen. „Die Jungs verleihen unserer Abwehr Sicherheit“, lobt Börgers. Und im Angriff scheinen Markus Fugel und Martin Kreklau die neue Idealbesetzung zu sein. „Martin und Markus harmonieren gut miteinander. Sie haben ständig Alarm gemacht“, freut sich Börgers. Das sollten sie auch in Lüsche tun. „Wir müssen genauso spielen wie gegen Visbek“, sagt Börgers.

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