Pferdegeschichten waren auf der diesjährigen Buchausstellung im Jugendheim in Gehlenberg bei den Mädchen besonders gefragt. Die Jungs interessierten sich mehr für „Star Wars“. Die Nachfrage nach Kinderbüchern resultierte auch aus dem Besuch der Schulkinder, denn so fanden viele Besucher den Weg zur Buchausstellung. Auch große Bild-Kalender und Selbstgenähtes waren beliebte Bestellartikel.

Das Büchereiteam mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Gisela Baumann, Helga Stricker, Martina Olliges, Sandra Janßen, Irina Schneider, Andrea Fortwengel, Melanie Breyer und Anne Brinkmann organisiert alljährlich in der Vorweihnachtszeit eine umfangreiche Ausstellung mit Büchern aller Art, die wieder Freude am Lesen wecken sollen. Sie standen den Besuchern bei der Ausstellung mit Rat und Tat zur Seite. Unter den insgesamt 500 zur Auswahl stehenden Artikeln befanden sich fesselnde Romane, Heimatbücher, zum Teil in plattdeutsch, Lexikas und Fachbücher, religiöse Bücher, Jahrgangsbücher bis hin zum Kochbuch.

Rechtzeitig zum Nikolaustag liegen die gewünschten Bücher zur Abholung in der Bücherei bereit. Der Erlös kommt direkt der Bücherei zugute, die davon im nächsten Jahr Bücher und andere Medien zur Ausleihe anschaffen kann. Geöffnet ist die Bücherei jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr und jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr.

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Seiner Favoritenrolle beim Vergleichsschießen der Züge des Schützenvereins Altenoythe um den Henken-Wanderpokal ist der IV. Zug absolut gerecht geworden und hat zum vierten Mal in Folge gesiegt. Als Ausrichter des Schießens in der Schützenhalle fungierte der III. Zug. Gut gelaunt betonte Zugführer Mario Tiedeken bei der Siegerehrung, dass das Schießen mit 73 Schützen eine Rekordbeteiligung aufweise und der III. Zug als Veranstalter mit 25 Schützen die stärkste Beteiligung stelle.

Teilnahmeberechtigt waren alle Schützen und Schützinnen des Vereins. Die Zahl der in die Wertung kommenden Schützen betrug acht. Die hervorragenden Schießergebnisse wertete Tiedeken als Ausdruck des hohen Leistungsstandards der Sportschützen. Drei Schützen hätten mit 99 Ringen fast das Traumergebnis von 100 Ringen erreicht und zwei weitere mit je 98 Ringen daran gekratzt.

Geschlossen wurde in der Disziplin Luftgewehr aufgelegt. Als Tiedeken dem Mannschaftsführer des IV. Zuges, Hubert Cloppenburg, den großen Wanderpokal überreichte, wurde lautstark gejubelt. Mit sechs Ringen Vorsprung und 775 erzielten Ringen hatte der IV. Zug erfolgreich den Wanderpokal verteidigt, einen Siegerpokal als Erinnerung gab es zusätzlich. Mit vier Ringen Vorsprung konnte der II. Zug (769 Ringe) seinen stärksten Konkurrenten, den III. Zug (765), auf den dritten Platz verweisen. Mit nur einem Ring weniger belegte die Damenschießgruppe (764) den vierten Rang. Dem I. Zug (733) blieb nur die Aufgabe, die Nachhut zu bilden.

Zusätzlich zum Pokal wurden Schnüre und Eicheln und für die Zugbesten Plaketten ausgeschossen. Erfolgreich waren: Silberne Schnur: Hans Lübbers, II. Zug (97), Silberne Eichel: Daniel Timmermann, II. Zug (99), Grüne Schnur: Christiane Tholen, (97), Grüne Eichel: Adele Waterkamp, beide Damenschießgruppe (99). Als Zugbeste, sofern sie keine Schnur oder Eichel erhielten, wurden mit einer Plakette geehrt: Damenschießgruppe: Manuela Eihusen (96); I. Zug: Gerd Jansen (96); II. Zug: Dieter Oltmann (99); III. Zug: Günter Wimberg (98); IV. Zug: Manfred Wieborg (98).

Die Johannesburg GmbH Surwold hat sich mit ihren Mitarbeitern und Auszubildenden der Metallabteilung sehr engagiert an der Gestaltung des diesjährigen Eisenfestes und des Familientages in Friesoythe beteiligt. Sie hatten sich sogar ein besonderes Geschenk ausgedacht, erarbeitet und mitgebracht: einen in Handarbeit gefertigten Baum aus Metall. Viele Kinder haben sich am Festwochenende mit ihrem Namen, an diesem Baum verewigt.

Anlässlich des Schmiedegildetages am Donnerstag, 30. November, wird der Geschäftsführer der Johannesburg GmbH, Wilfried Sürken, als Festredner fungieren und die Werkstattangebote der Johannesburg vorstellen.

Bei dieser Veranstaltung soll der „Kinderbaum“ präsentiert werden und seinen Standort finden. Dafür bittet die Stadt Friesoythe um Vorschläge. Wer eine Idee hat, wo der Kinderbaum schön zur Geltung kommen würde, kann sich an die Stadt Friesoythe (stadtmarketing@friesoythe.de, Telefon   04491/92930) wenden. Vorschläge werden bis zum 29. November entgegengenommen.

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