GARREL Beim Handball-Oberligisten BV Garrel hat sich mit Blick auf die neue Saison noch nichts bewegt. Der SV Höltinghausen will sich auf seine Stärken besinnen.

Handball Oberliga Frauen, BV Garrel - ATSV Habenhausen, Sonnabend, 19 Uhr, St.-Jonannes-Straße. Ein Sieg über den Tabellendritten und der BV Garrel würde die Position des Gegners übernehmen. Aber nicht nur diese Tatsache entfacht großen Ehrgeiz. Denn da gab es doch das Hinspiel, als die Schützlinge von Trainerin Birgit Deeben eine ihrer wohl besten Halbzeiten in dieser Saison boten und mit 17:14 führten. „Am Ende haben wir mit 28:29 verloren – ärgerlich“, berichtet Spielerin und Co-Trainerin Ines Langkabel und schickt die Begründung gleich hinterher: „Wir haben nach der Pause zu ideenlos und statisch gespielt.“ Vor allem Lösungen gegen die aggressive 5:1-Deckung des ATSV standen im Blickpunkt des Trainings.

Allerdings wird Kerstin Aumann nicht helfen können, denn ihre Schulterverletzung kehrte nach dem Spiel gegen den VfL Oldenburg III zurück und zwingt zu einer Pause.

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Noch keine Ergebnisse brachte eine Vorstandssitzung mit Blick auf die kommende Saison. Ersatz für die ausscheidenden Ines Langkabel und Nina Fietzek ist daher ebenso noch offen wie ein weiteres Engagement von Trainerin Birgit Deeben.

SV Höltinghausen - HSG Wilhelmshaven, Sonnabend, 18 Uhr, Ostlandstraße. Nur drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz: Es ist „zwei vor Zwölf“, wie es Trainer Torsten Landwehr betont, um aber gleich seine Mannschaft zu stärken. „Auch wenn die HSG Wilhelmshaven eine sehr starke Saison zeigt und Fünfter ist, können wir sie bezwingen“, sagt Landwehr und verweist auf die knappe 21:24-Niederlage aus dem Hinspiel. Allerdings war damals der Neuling freier im Kopf. Zurzeit fehlt die Unbekümmertheit, wird zu viel nachgedacht vor allem, wenn es phasenweise nicht läuft, beklagt Landwehr.

Dabei besitzt der SVH genügend Potenzial, auch wenn Lena Walter (gesperrt) und Eugenia Hofmann (verletzt) diesmal ausfallen. „Wir sind spielerisch eine gute Mannschaft – müssen dies nur konstanter beweisen“, betont Landwehr, der Routinier Martina Hilgenberg auf die Mittelposition stellen wird und aus der A-Jugend Janna Fiswick ins Team holt.

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