Altenoythe /Emstek Schwere Nachholaufgaben in der Fußball-Bezirksliga haben an diesem Mittwoch der SV Altenoythe und der SV Emstek zu bestehen. Für beide Teams gilt es, die schwachen Auswärtsbilanzen zu verbessern.

Falke Steinfeld - SV Altenoythe (20 Uhr). Kann der SV Altenoythe seine schwarze Serie gegen Falke Steinfeld – auch das Hinspiel ging mit 0:2 verloren – endlich einmal beenden? Zumindest die Negativserie von zuletzt sechs Spielen ohne Erfolg, darunter fünf Niederlagen, wurde am Sonnabend mit einem wichtigen 3:0-Heimsieg über den SV Emstek beendet.

„Ein absolutes Schlüsselspiel für uns, was den Druck ein wenig genommen hat“, sagte Trainer Sebastian Wöste, der allerdings trotz 28 Punkten auf dem Konto und zehn Zähler Vorsprung auf den momentan ersten Absteiger SV Peheim noch keine Entwarnung gibt. „Wir haben noch sieben Spiele zu bestehen, darunter gegen Peheim und Höltinghausen. Es kann noch viel passieren“, warnt Wöste seine Schützlinge davor, nach dem ersten Erfolgserlebnis nach langer Zeit, die Füße stillzuhalten. Auch in Steinfeld solle versucht werden, als Kollektiv, die spielstarken Gastgeber um den Ex-Cloppenburger Paul Kosenkow (24 Saisontore) möglichst lange ein 0:0 zu halten, um mit der einen oder anderen Überraschungsaktion vielleicht sogar den entscheidenden Treffer zu setzen. Allerdings kann Altenoythe nicht in Bestbesetzung antreten. Sascha Müller (Gelbsperre), Stefan Langliz (Rückenprobleme), Mathias Lukas (Oberschenkelprobleme) fallen definitiv aus. Der Einsatz von Raffael Bastek ist fraglich.

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SV Holdorf - SV Emstek (19.30 Uhr). Die 0:3-Niederlage zuletzt in Altenoythe möglichst schnell abhaken, dabei vor allem die erste Halbzeit vergessen und stattdessen an die Steigerung nach der Pause nun anknüpfen, als der SV Emstek trotz des 0:3-Rückstandes gegenhielt und kämpfte. So wünscht sich Trainer Ralf Pasch seine Mannschaft in Holdorf vom Anpfiff weg, soll die miserable Auswärtsbilanz – ein Sieg, drei Remis, sieben Niederlagen – verbessert werden. Dann könnte mit einem Bonuspunkt aus Holdorf oder gar einem Sieg der Abstand zum Tabellenvorletzten SV Peheim auf bis zu acht Punkte ausgebaut werden.

„Dann wären wir in einer komfortableren Position“, sagt Pasch, der sich erhofft, einmal in Führung zu gehen, um dann den Gegner kommen lassen zu können. Dazu können allerdings Artur Stockmann und Raphael Wedemeyer keinen Beitrag leisten, da sie beruflich bedingt unabkömmlich sind. Aber mit Lukas Pleye, der seine Gelbsperre abgesessen hat, und mit Sascha Middendorf, der seine Rückenprobleme wohl überwunden hat, rücken zwei wertvolle Kräfte wieder zurück ins Emsteker Team.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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