Thüle Die St.-Johannes- Schützenbruderschaft Thüle war in diesem Jahr Ausrichter des BöMaPeThü-Vergleichsschießens. Daran beteiligten sich der Bürgerschützenvereins Bösel, die St.-Johannes- Schützenbruderschaft Markhausen, die St.-Franziskus- Schützenbruderschaft Petersdorf und die St.-Johannes- Schützenbruderschaft Thüle.

Jeder Verein durfte zwölf Schützen stellen, die zehn besten Ergebnisse kamen in die Wertung. Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr auf die 50 Meter entfernte Scheibe. Jeder Schütze durfte zehn Schuss abgeben. Auch die drei besten Einzelschützen wurden ausgezeichnet. Zudem trugen die Vereinsvorsitzenden ein Vergleichsschießen aus.

In einem spannenden Wettkampf konnten sich die Böseler mit 927 Ringen behaupten und den Pokal gewinnen. Den zweiten Platz sicherte sich die Schützenbruderschaft Markhausen mit 918 Ringen. Mit nur einem Ring weniger kamen die Thüler Schützen (917) auf den dritten Platz. Den Schützen aus Petersdorf (888 Ringe) wurde die rote Laterne in die Hand gedrückt.

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Beste Schützin war Sabine Hempen aus Bösel. Sie verwies mit 96 Ringen die Männer auf die Plätze. Den zweiten Platz sicherte sich mit 95 Ringen und einem Stechen (29) Hermann Stammermann aus Markhausen. Dritter wurde sein Vereinskamerad Heinz Breyer mit ebenfalls 95 Ringen (Stechen 28).

Das Vergleichsschießen der Vorsitzenden konnte Martin Oltmann vom Schützenverein Bösel mit 29 Ringen für sich entscheiden. Mit 27 Ringen kam Markus Stammermann aus Petersdorf auf den zweiten Platz vor Günter Willenborg (26) aus Markhausen. Der Thüler Brudermeister Bernd Engelmann (24) musste sich mit dem vierten und letzten Platz begnügen.

Engelmann übergab den Siegerpokal an den Böseler Mannschaftsführer, Schießmeister Matthias Skaczylas. Als zweitplatziertes Team zeichnete er die Bruderschaft Markhausen mit einer Wandplakette aus, die Schießmeister Joseph Flatken entgegennahm. Die drei besten Einzelschützen bekamen Orden. Dank zollte Engelmann allen Beteiligten für den gelungenen Ablauf. Lobend erwähnte er, dass mehrere junge Schützen in die Mannschaften integriert worden und die sportlichen Leistungen sehr gut gewesen seien.

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