CLOPPENBURG CLOPPENBURG/HZ - Schießmeister Jürgen Jedamzik und seine Helfer hätten sich eine bessere Beteiligung am Schießen um die Vereinspokale des Cloppenburger Bürgerschützenvereins gewünscht. Dafür stimmten aber zumindest in den Einzelwettbewerben die Schießergebnisse in beiden Disziplinen.

Der Mannschaftspokal für die beste Gesamtleistung in den Disziplinen „Luftgewehr und Kleinkaliber – Freihand“ ging mit 993 Ringen an den 7. Zug. An zweiter Stelle platzierte sich der Jugendzug mit 532 Ringen, vor dem 1. Zug, der 234 Ringe erzielte.

Den Pokal für die beste Leistung in der Luftgewehrklasse holte sich ebenfalls der 7. Zug, der 700 Zähler für sich verbuchte. Mit einer respektablen Leistung von 532 Ringen belegte der Jugendzug den zweiten Platz. Der 1. Zug erzielte 165 Ringe und musste sich mit dem dritten Platz begnügen.

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Auch in der Disziplin „Kleinkaliber“ war die Mannschaft des 7. Zuges mit 293 Ringen das mit Abstand erfolgreichste Team. Den zweiten Platz belegte mit 98 Zählern der 1. Zug. Auch in den Einzelwettbewerben machten die Grünröcke vom Sternbusch die Sieger in den einzelnen Disziplinen untereinander aus.

Die Ergebnisse in den Klassen – Luftgewehr: Helga Hiltenkamp (178 Ringe), Kleinkaliber: Carsten Märtens (78), Gewehr: Carsten Märtens (247), Freie Pistole: Stefan Fritsch (78), Luftpistole: Michael Vormbrocke (177), Pistole: Stefan Fritsch (254).

Der Jugendpokal ging mit 170 Ringen an Jonas Koopmann. In der Disziplin „Auflage“ dominierte der 1. Zug die Wettbewerbe. Die Mannschaft erreichte mit 2231 Ringen die beste Gesamtleistung. Im Schießen um den „Luftgewehrpokal“ stellte der 1. Zug mit 1515 Ringen die beste Mannschaft. Auch im Schießen in der Disziplin „Kleinkaliber“ war er mit 716 Ringen das beste Team. Bester Luftgewehrschütze war Bernd Wehkamp vom 6. Zug mit 197 Ringen. In der Disziplin „Kleinkaliber“ erzielte Hermann Imsiecke vom 1. Zug mit 92 Ringen das beste Ergebnis. Egon Druhmann, ebenfalls vom 1. Zug, war mit 288 Ringen der beste Gewehrschütze.

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