KREIS CLOPPENBURG Sauerland-Sieben will Siegesserie fortsetzen: Die Handballerinnen des TV Cloppenburg könnten sich nach drei Erfolgen in Folge am Sonntag in eigener Halle mit einem Sieg gegen den TV Dinklage (16.30 Uhr) in der Spitzengruppe der Landesklasse festsetzen. Das Team des Trainerduos Heinz Sauerland/Rolf Seng tritt allerdings ersatzgeschwächt an. Die Landesklassen-Handballer der SG Friesoythe/Garrel wissen auch noch nicht, wo sie ihr Weg hinführt. Vor dem Spiel beim TV Dinklage II (Sonnabend, 19 Uhr) steht das Team von Trainer Markus Gabler mit 4:4 Punkten im Mittelfeld der Tabelle.

Landesklasse, Frauen

TV Cloppenburg - TV Dinklage. Die Cloppenburgerinnen müssen auf jeden Fall auf Judith Wichmann, die Rückenprobleme hat, und Friederike Strop (privat verhindert) verzichten. Ob Nina Vidakovic nach ihrer Gehirnerschütterung schon wieder wird auflaufen können, ist fraglich. „Schon deshalb wird es für uns richtig schwer werden“, sagt Sauerland.

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Auf jeden Fall werden die Cloppenburgerinnen kämpfen müssen, ist doch davon auszugehen, dass der TV Dinklage mächtig Gas gibt. Schließlich braucht der TVD dringend Punkte. Dinklage will aufsteigen, steht allerdings nach drei Spielen mit 3:3 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Dagegen stehen die Cloppenburgerinnen als Dritter mit 6:2 Punkten gut da. Die drei Siege in Folge haben dem TVC Selbstbewusstsein gegeben. Zumal Tabellenführer Vorwärts Nordhorn (10:2 Punkte) bisher nur gegen die Sauerland-Sieben verloren (32:33) hat.

Landesklasse, Männer

TV Dinklage II - SG Friesoythe/Garrel. „Gegen meine alten Kumpel will ich unbedingt gewinnen.“ Coach Markus Gabler ist vor dem Spiel gegen seinen alten Verein hoch motiviert. „Ich habe meinen Jungs aber auch gesagt, dass sich die Dinklager wohl auch besonders anstrengen werden.“ Da ist es umso wichtiger, dass sich das Lazarett der Spielgemeinschaft langsam lichtet. Fabian van Schaik und Henrich Tebben haben schon wieder mittrainiert und wollen am Sonnabend auflaufen. Ob Tobias Marks (Handverletzung) wird spielen können, ist noch fraglich. Definitiv nicht auflaufen werden die Langzeitverletzten Heiner Robbers und Tobias Schwerdtfeger – sowie Coach Gabler selbst. „Wenn ich mitspiele, kann ich nicht auch noch coachen. Ich kann dem Team von außen mehr helfen.“

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