Emstek /Bevern Matthias Risse gibt an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Ostlandstraße) seinen Einstand als Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Bevern im Spiel beim SV Emstek. Risse leitete am Dienstagabend sein erstes Training. Allerdings bekam er nicht den ganzen Kader zu Gesicht. Die beiden Torleute David Diers und Till Puncak befanden sich im Urlaub.

Darüber hinaus konnten Henning große Macke, Lars Engebrecht, Jakub Kurkowska, Tim Röwe und Sven Schohaus aufgrund von Verletzungen gar nicht erst mittrainieren. Dünne Personaldecke hin oder her: Risse unterhielt sich mit der Mannschaft darüber, welche taktischen Vorstellungen er hat. Außerdem arbeitete er mit der Mannschaft bereits am Umschaltspiel.

Der ehemalige Trainer des VfL Löningen wird aber auch nicht alles auf links drehen. „Man darf nicht vergessen, dass die Mannschaft gut gestartet ist“, sagt er.

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Dennoch könne das eine oder andere verbessert werden. Von der Qualität der Mannschaft ist er überzeugt. „Die Spieler sind leistungsorientiert. Das gefällt mir. Solche Teams zu trainieren, macht Spaß“, sagt Risse weiter.

Trotz vorhandener Qualität im Kader sei der Aufstieg kein Muss. „Unsere Zielsetzung lautet, oben mitspielen. Schließlich gibt es auch noch andere gute Mannschaften in der Liga“, betont Risse. Die Zielsetzung der Emsteker ist für das Spiel dagegen erst einmal eine andere. „Gegen so eine offensivstarke Mannschaft müssen wir zusehen, lange hinten die Null zu halten“, meint Emsteks Trainer Ralf Pasch.

Er bangt noch um den Einsatz des verletzten Stefan Niemann. Indes wird Alexander Lindt am 8. Oktober am lädierten Kreuzband operiert. Seine Rückkehr ins Training sei aber vorerst nicht abzusehen, so Pasch. „Es gilt, den Heilungsverlauf abzuwarten. Schließlich war es sein zweiter Kreuzbandriss innerhalb eines Jahres.“ Beim SV Emstek drückt im Abschluss weiterhin der Schuh. „Wir machen zu wenig Tore. Dabei erspielen wir uns viele Chancen“, sagt Pasch.

->  Derweil widerspricht Beverns ehemaliger Interimstrainer Stefan Kathmann den hartnäckigen Gerüchten, dass sich er und sein Kollege Michael Pendowski bei den Verhandlungen im Rahmen einer Weiterbeschäftigung als Trainerduo des SV Bevern verpokert hätten. „Ich bin schon oft darauf angesprochen worden. Aber wir haben nicht aufgehört, weil wir uns verzockt haben“, stellte Kathmann am Donnerstag klar.

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