Kühlungsborn /Heiligenhafen /Friesoythe Zum wiederholten Male sind jetzt Rettungsschwimmer der DLRG-Ortsgruppe Friesoythe an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns in den Ostseebädern Kühlungsborn und Heiligenhafen zum Wasserrettungsdienst im Einsatz gewesen. Eine Woche lang hatten Maik und Sascha Stratmann sowie Florian Jungsthöfel alle Hände voll zu tun.

Die insgesamt 20 Rettungsschwimmer in Kühlungsborn, verteilt auf sieben Wachtürme, leisteten hervorragende Arbeit bei den zahlreichen Einsätzen wie Kreislaufschwächen, mehrere kleinere Verletzungen am Tag sowie Kinder- und Elternsuchmeldungen. Zudem standen Einsätze mit den beiden vorhandenen Motorrettungsbooten an. Dabei galt es unter anderem, erschöpfte Schwimmer von den Badeinseln an Land zu bringen oder gekenterte Segler vor dem Ertrinken zu retten und dessen Boote zu bergen.

Seit 15 Jahren sind Rettungsschwimmer aus Friesoythe an der Ostseeküste aktiv, um ihren Beitrag zur Sicherheit im und am Wasser zu leisten. Mehrere Male haben die Friesoyther leitende Positionen als Bootsführer Wachleiter an der Ostseeküste übernommen. So kamen zudem die Einteilung der gesamten Wachcrew sowie die Koordination der Einsätze und der Rettungsboote auf dem insgesamt sechs Kilometer langem Sandstrand auf die Lebensretter zu.

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Eine weitere Wachmannschaft aus Friesoythe fuhr nach Heiligenhafen. Es war der erste Wachdienst an der Ostsee für Josef Lücking, Rika Gronowski, Lucas Norenbrok, Alice Albers, Matthias Fürup und Lars Lammers. Sie machten eine völlig neue Erfahrung im Wasserrettungsdienst. Ähnlich wie in Kühlungsborn gab es viel zu tun. Alle waren begeistert und möchten im nächsten Jahr wieder für die Sicherheit am Wasser sorgen.

Auch die Abendgestaltung an beiden Orten ließ nicht zu wünschen übrig. So haben alle gemeinsam gegessen, Bootstouren unternommen und Beachvolleyball gespielt. Dadurch hatten die DLRGler Zeit, sich besser kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Untergebracht waren sie in Gemeinschaftsunterkünften, eigens für die Rettungsschwimmer gebaut.

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