Bevern /Emstek Spiele mit großer Bedeutung: Die Fußball-Bezirksligisten SV Bevern und SV Emstek sind gefordert. Die Beverner messen sich im eigenen Stadion mit Spitzenreiter Falke Steinfeld. Der SV Emstek sieht sich auf eigenem Terrain dem Vorletzten Amasyaspor Lohne gegenüber. Beide Partien finden am Sonnabend um 14 Uhr statt.

SV Bevern - Falke Steinfeld. Angesichts der Ansprüche des SV Bevern klingt ein 1:1 gegen SW Osterfeine nicht nach einem befriedigenden Ergebnis. Doch aufgrund des Spielverlaufes vor einer Woche können die Beverner mit der Punkteteilung gut leben. „Das war schon in Ordnung. Osterfeine hatte gute Möglichkeiten vergeben, ehe uns kurz vor Schluss das Tor gelang“, berichtet Beverns Trainer Matthias Risse.

Nun warten mit Falke und eine Woche darauf Hansa Friesoythe zwei Topgegner auf den Vorjahresaufsteiger. Risse freut sich auf die Vergleiche. „Beide Teams sind technisch stark. Deshalb gehe ich davon aus, dass weniger kampfbetont gespielt wird“, vermutet er.

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Am Mittwoch standen ihm für Sonnabend nur zwölf einsatzbereite Spieler zur Verfügung. Aber Risse weiß, wie man aus der Not eine Tugend macht: So lief Jakub Kurkowska gegen Osterfeine als Verteidiger auf. „Er fehlte uns zwar im Mittelfeld, aber er hat seine Aufgabe gut gelöst“, lobt Risse.

SV Emstek - Amasyaspor Lohne. Trotz der hohen Pleite in Emstekerfeld rutschten die Emsteker nicht auf einen Abstiegsplatz ab. Der Vorsprung auf Amasyaspor Lohne beträgt aber nur einen Zähler. Nun muss der SVE versuchen, die Lohner auf Abstand zu halten. Emsteks Trainer Ralf Pasch hat Personalsorgen (siehe auch Meldung auf dieser Seite). Vor allem macht er sich Gedanken darüber, wie er seinen gesperrten Kapitän und Innenverteidiger Marcus Kunisch ersetzen kann. „Vielleicht verlasse ich mich einfach auf mein Bauchgefühl.“

Ein Planspiel ist, den 23-jährigen Dennis Ruholt aus dem defensiven Mittelfeld als Innenverteidiger aufzubieten. Allerdings würde dann wiederum im Mittelfeld ein laufstarker und zweikampffreudiger Akteur fehlen.

Heilfroh ist Pasch unterdessen darüber, dass Stürmer Arthur Stockmann schon wieder für Teileinsätze zur Verfügung steht. „Arthur hilft uns schon weiter. Er ist eine wichtige Anspielstation, die Qualität mitbringt“, freut sich Pasch. Und an Torgefahr mangelt es dem SVE. Er hat erst sieben Saisontore erzielt. Nur der VfL Löningen (5) war seltener erfolgreich.

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