GROß-ROSCHARDEN GROß-ROSCHARDEN - Bestes Wetter und das bislang größte Teilnehmerfeld haben den vom Modellbauclub Cloppenburg (MBC) ersten Lauf zur Deutschen Meisterschaft für Pylon-Rennmodelle „perfekt gemacht“ so Wettkampfleiter Bernhard Onken. Auf dem MBC-Flugplatz in Groß-Roscharden flogen 46 Piloten auf einem 400 Meter langen Dreieckskurs um die Wertungspunkte.

Das Starterfeld füllten sechs Mannschaften aus den Niederlanden sowie zwei englische Teams. Sie kämen gern zum Training nach Deutschland, lobten die Gäste die vom MBC-geschaffenen Bedingungen. Onken ergänzte, dass es in Holland weder vergleichbare Startmöglichkeiten noch ausreichend ähnlich versierte Piloten gäbe.

In der Klasse „Q 500“ war Stephan Lamersdorf als jüngster Teilnehmer 13 Jahre alt. Seit Oktober 2005 steuert er seine Maschine vom Typ „Quicky 500“ mit Tempo 240 um die Pylonen. Gestern zeigte er sich stolz darüber, in dieser Klasse noch keinen Totalschaden aufzuweisen. Zur Modellfliegerei ist Lamersdorf durch seinen Vater Andre gekommen. Anfangs blieb es beim Tanken und gelegentlicher Starthilfe. Später flog er schon einmal selbst. Mit zehn Jahren begann seine Pilotenlaufbahn – mit Motorseglern und langsamen Trainern.

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Gegen den amtierenden Europameister Robert van den Bosch (Niederlande) hat Lamersdorf allerdings keine Chance. Das unterscheide ihn allerdings nicht von anderen Startern, so der MBC-Vorsitzende Ulrich Kramkowski. Für ihn ist „Bosch beim Pylonenrennen schon einzigartig“.

Beim DM-Wertungslauf gab es folgende Beteiligung: 23 Teams in der schnellsten Klasse „F 3 D“; 15 Teams in der Klasse „F 3 D Q-500“, acht Teams in der kleinsten Klasse „F 3 D Q-Sport“. Siegreich waren: Achim Kaiser, Gerald Boorf, Hans-Joachim Schallach (F 3 D Deutschland); Marcel Huismann, Robert van de Bosch, Peter van de Duesborg 8F 3 D International; Mario Roos, Malte Grobbel, Roland Dieterle (F 3 D Q-500); Otto Jacob, Robert Kaiser, Torsten Buchheister (F 3 D Q-Sport).

Mehr Informationen auch unter www.mbc-clp.de

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