Cloppenburg Zweite Derbywoche: Der VfL Löningen kann sich derzeit in der Fußball-Bezirksliga keine Verschnaufpause gönnen. Nach dem Spiel gegen den SV Bevern (2:4) wird mit dem BV Essen an diesem Sonnabend der nächste Rivale im Stockkamp-Stadion vorstellig. Gespielt wird um 16 Uhr. An diesem Freitag um 19 Uhr läuft der SV Bevern vor heimischer Kulisse gegen Amasyaspor Lohne auf.

VfL Löningen - BV Essen. Löningens Trainer Marcus Piehl hofft auf eine ähnliche Zuschauerzahl wie gegen Bevern. „Es waren 400 Leute da. Ich würde mir wünschen, wenn uns die Löninger Anhänger wieder so zahlreich unterstützen würden“, setzt Piehl auf den zwölften Mann.

Verdient hätte es die Mannschaft nach dem couragierten Auftritt allemal, meint er. „Die Leistung hat Mut gemacht. Darauf können wir aufbauen.“ Ihm stehen auch wieder Lars Reinert und Sven Willen zur Verfügung. Beide hatten zuletzt gefehlt.

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Auf Essener Seite zeigt sich Trainer Wolfgang Steinbach ganz angetan von der Arbeit Piehls. „Marcus hängt sich beim Neuaufbau der Löninger Mannschaft voll rein. Das ist lobenswert“, findet Steinbach. Voll reinknien mussten sich auch seine Schützlinge, um am vergangenen Sonntag, einen 4:3-Erfolg gegen Frisia Goldenstedt unter Dach und Fach bringen zu können.

Seine Mannschaft habe es unnötig spannend gemacht, meint Steinbach. „Nach dem 3:1 haben wir eine dicke Chance zum 4:1 vergeben. Danach kam Frisia stärker auf“, sagt er. Unterm Strich sei die Leistung aber in Ordnung gewesen. Zu den Personalien: Michael Schaubert wird fehlen. Marc Biermann und Jens Niemann sind angeschlagen.

SV Bevern - Amasyaspor Lohne. Für Bevern ist es der erste Auftritt nach der Trennung von Trainer Torsten Bünger am Dienstagabend (die NWZ  berichtete). Nun wird die Mannschaft vorerst vom Interimsduo Stefan Kathmann-Löwenau/Michael Pendowski trainiert. Die Mannschaft habe unter der Woche sehr gut gearbeitet, freut sich Kathmann-Löwenau. Darüber hinaus lobt er die hohe Trainingsbeteiligung. „Die Jungs machen einen guten Eindruck und sind heiß. Es macht Spaß, mit den Spielern zu arbeiten.“

Auf den kompletten Kader können Beverns Verantwortliche nicht zurückgreifen. Tim Röwe und Sven Schohaus sind verletzt. Zudem wird mit Eugen Meister ein gefährlicher Angreifer fehlen. Der einstige Spieler des SV Altenoythe ist beruflich verhindert.

Kathmann-Löwenau warnt davor, die Lohner zu unterschätzen. Deren guter Auftritt in Emstekerfeld (1:1) habe gezeigt, dass sie in der Lage sind, sehr gute Leistungen abrufen zu können. „Eine technisch starke Mannschaft, die mit dem früheren Emstekerfelder Innenverteidiger Tugrul Sahin einen wichtigen Ruhepol besitzt“, so Kathmann-Löwenau. Und nach vorne hin, sei Lohne schon immer stark besetzt gewesen. Der Respekt sei da, aber Bangemachen gilt nicht. „Mit unserem Kader sind wir top aufgestellt und vertrauen auf unsere Stärken“, sagt der Interimstrainer.

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