BöSEL Das Stechen im Springen entwcikelte sich zum Tunrierhöhepunkt. Für den Reiternachwuchs ist Bösel ein besonders gutes Pflaster.

Von Wilfried Leser BÖSEL - Viele Zuschauer waren am Sonntag zum dritten Tag des Reitturniers des Reit- und Fahrvereins Bösel gekommen, um noch eine Vielzahl von Spring- und Dressurwettbewerbe zu sehen.

Höhepunkt am Abschlusstag war das M/B-Springen mit einem Stechen. Acht Reiter hatten sich mit ihren Pferden für das Stechen qualifiziert. Gewertet wurde schließlich in zwei Abteilung. In der ersten Abteilung gewann Markus Biener, RFG Falkenberg, vor Patrick Liebing, RFG Falkenberg, und Otto Vaske, RV Ahlhorn. Die zweite Abteilung gewann Hartwig Rohde, RFV Rütenbrock, vor Annika Brüggen, RFV Löningen-Böen-Bunnen, und Frank Scheffel, ZRFV Dierdorf.

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„Wir sind bestens mit dem Verlauf des Turniers zufrieden“, freute sich Vorsitzender Dr. Josef Willer vom Reit- und Fahrverein Bösel. Zum 11. Mal hatte der Verein zu einem Reitturnier eingeladen. Mehr als 1250 Nennungen gab es für die Wettkämpfe auf dem Springplatz und den Dressurplatzen rund um die Reithalle am Hook in Osterloh.

„Mit unserem Turnier wollen wir den Pferdesport in der Umgebung fördern“, erklärte Dr. Willer den Sinn und Zweck der Veranstaltung. Besonders die jungen Leute hätten hier die Gelegenheit, sich bestätigen zu können. So galten besonders die Wettbewerbe am Sonnabend dem Reiternachwuchs. Für die Springwettbewerbe waren Frank Hofer (Oldenburg) und Wolfgang Sagner (Petersfehn) als Parcourschefs verantwortlich. Auf die Richter Dieter Drees (Löningen), Willi Pargmann (Höven), Heiner True (Stuhr), Winfried Krüger (Ganderkesee), Hans-Hermann Altmeppen-Tebben (Meppen), Hans Fürste (Gehrde) und Eric von Essen (Bad Zwischenahn) wartete viel Arbeit in den Wettbewerben.

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