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Peheim Die Bezirksliga-Fußballer des SV Peheim haben am Mittwochabend aufopferungsvoll gekämpft und sind doch Opfer ihrer schwachen Chancenverwertung geworden. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Frisia Goldenstedt sind die Chancen des Teams um Spielertrainer Waldemar Kowalczyk im Kampf um den Klassenerhalt auf ein Minimum gesunken. Nach dem Erfolg der Emsteker sind die Peheimer, die nur noch vier Spiele zu absolvieren haben, acht Punkte vom rettenden Ufer entfernt. „Die Rettung wird immer unwahrscheinlicher“, sagte SVP-Betreuer Christian Wernke. „Aber das war heute die beste zweite Hälfte, die wir seit langem gespielt haben.“

Dabei hatte das Spiel für die Gastgeber ungünstig begonnen: Schon in der achten Minute sah Lukas Einhaus nach einer Notbremse Rot. „Kann man so geben“, sagte Wernke, „aber es hätte vorher aus meiner Sicht auf Abseits entschieden werden müssen.“

Anschließend beherrschten die Goldenstedter das Spiel, und in der 20. Minute fiel das einzige Tor: Eine Frisia-Flanke in den Peheimer Strafraum wurde mit dem Kopf verlängert, und Bernd Schlömer brauchte nur noch einzuschieben. Mehr machten die Goldenstedter Gäste allerdings nicht aus ihrer Überlegenheit. „Mit dem 0:1 zur Pause waren wir gut bedient“, sagte Wernke.

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Umso überraschender war, was folgte: „Wir haben das Spiel auf einmal dominiert“, sagte Wernke. Und auch Chancen waren da: In der 69. Minute verfehlte Tobias Bruns das Goldenstedter Gehäuse knapp. Zwölf Minuten später sorgte der eingewechselte Christoph Schrand mit einem Kopfball für Gefahr, und in der 89. Minute streifte ein Schuss Schrands den Außenpfosten des Frisia-Tores.

Tor: 0:1 Schlömer (20.).

SV Peheim: Johannes Schrand - Timme, Michael Schrapper, Kowalczyk (46. Christoph Schrand), Markus Schrapper (72. Eckholt), Bruns, Langlets, Timmen, Vaske, Bregen, Einhaus.

Sr.: Weinkauf (Oldenburg).

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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