PEHEIM Es war nicht gerade das Spiel des Fußball-Bezirksligisten SV Peheim: Mit 1:4 verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Loyko am Mittwoch gegen Barßel – eine vollkommen misslungene Generalprobe für die wichtige Partie am Sonntag bei Schwarz Weiß Bakum (15 Uhr).

Die Peheimer haderten mit den Entscheidungen von Schiedsrichterin Julia Hannappel, schossen sich die Bälle – wie beim 0:2 – fast schon selbst ins Tor und mussten ab der 41. Minute ohne Klaus Bregen spielen, der eine Gelb-Rote Karte gesehen hatte.

SVP braucht frische Beine

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Diese Unannehmlichkeiten gilt es, so schnell wie möglich abzuhaken. Schließlich brauchen die Peheimer gegen Bakum nicht nur frische Beine, sondern auch einen frischen Kopf.

Der Blick auf die Tabelle verdeutlicht die Brisanz der Partie: Bakum ist mit zehn Punkten Letzter, Peheim mit 13 Punkten Vorletzter. Der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz, den der SV Molbergen belegt, beträgt sechs Punkte. Allerdings haben die Molberger schon drei Spiele mehr absolviert.

Peheim steht unter Druck

Dennoch: Die Peheimer müssen unbedingt gewinnen. Doch das wird schwer, glaubt Loyko. „Die Bakumer liegen uns einfach nicht.“ Er glaubt, dass die Partie durch Kleinigkeiten entschieden wird. „Bakum ist eine robuste Truppe, die – ebenso wie wir – keinen Fußball 2000 spielt.“

Die Bakumer könnten davon profitieren, dass sie schon seit Jahren gegen den Abstieg kämpfen, meint er. „Bis jetzt haben sie es ja immer geschafft“, sagt Loyko. Sollten sie es in diesem Jahr wieder packen, wäre es schon ein große Überraschung.

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