Barßel /Thüle Das Programm des Fußball-Bezirksligisten STV Barßel ist derzeit nicht von Pappe. Nach dem Duell mit Falke Steinfeld werden die Barßeler am Sonntag, 14 Uhr, bei RW Damme vorstellig. Der SV Thüle spielt zur gleichen Zeit in Mühlen.

RW Damme - STV Barßel. Die Entwicklung der Dammer hat Barßels Spielertrainer Jakob Bertram genauestens verfolgt. „Eine gefestigte Mannschaft. Zudem hat der Verein eine gute Nachwuchsarbeit“, meint Bertram.

Durch die Ausfälle von Andre Buss (Verdacht auf Muskelfaserriss), Jan-Hendrik Elsen und Sebastian Koch (beide Gelbsperre) muss Bertram seine Mannschaft umstellen. Da trifft es sich ganz gut, dass mit Nils Büscherhoff ein Defensivspieler bereits gegen Falke Steinfeld (2:2) sein Comeback gab. Personelle Umstellungen hin oder her. Die Barßeler haben bereits in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie in der Lage sind, wichtige Spieler zu ersetzen. „Jammern nützt nichts. Wir werden die Ärmel hochkrempeln und das Beste daraus machen“, gibt sich der erfahrene Spielertrainer vor dem schweren Auswärtsspiel kämpferisch. Ob Bertram angesichts der Ausfälle von Anfang an spielen werde, ließ dieser auf NWZ -Nachfrage offen.

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„Es wäre denkbar“, so Bertram. Zuletzt im Heimspiel gegen Falke Steinfeld wären drei Punkte drin gewesen. „Aber wir haben ab der 65. Minute die Kontrolle über das Spiel verloren, so dass wir uns am Ende mit einem Punkt zufriedengeben mussten“, berichtet Bertram.

GW Mühlen - SV Thüle. Durch den Sieg gegen die Altenoyther beträgt der Rückstand des SV Thüle auf den Spitzenreiter BV Essen nur sechs Punkte. Doch Thüles Trainer Raphael Opilski ist meilenweit davon entfernt, den Angriff auf die Tabellenspitze auszurufen. „In Zeiten der Drei-Punkte-Regel kann es sehr schnell wieder bergab gehen. Deshalb schauen wir nur auf uns“, sagt Opilski.

Die Brust der Thüler ist nach dem Altenoythe-Spiel breit. Doch Opilski mahnt: „Der SV Altenoythe hat sicherlich eine gute Mannschaft, aber wir wissen so einen Erfolg gut einzuschätzen und bleiben lieber auf dem Teppich.“

Auf einen unbequem zu bespielenden Gegner treffen die Thüler auch am Sonntag. An guten Tagen können die Grün Weißen allen Teams in der Liga große Probleme bereiten. „Das wird sicherlich kein Spaziergang. Aber wir konzentrieren uns in erster Linie auf unser Spiel“, sagt Opilski, der sich in den letzten Tagen mit Informationen über den Gegner eingedeckt hat.

Opilski muss Max Wilken (fünfte gelbe Karte) ersetzen. Für ihn rückt der schussgewaltige Nihat Tekce in die Innenverteidigung. Unterdessen hofft Opilski darauf, dass er mit dem aktuellen Kader auch in die kommende Wintervorbereitung gehen kann. Dazu gehört natürlich auch Horst Elberfeld, der im Laufe der Hinserie reaktiviert wurde. Auf die Dienste des Stürmers möchte Opilski nicht verzichten. „Es würde mich sehr freuen, wenn uns Horst auch im neuen Jahr zur Verfügung steht“, sagt Opilski.

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