Neuscharrel /Altenoythe Hohes Tempo angeschlagen, mit 2:0 geführt, aber viele Chancen ausgelassen und am Ende nur 2:2 gespielt. Frauenfußball-Landesligist SG Neuscharrel/Altenoythe wusste nach seinem Saisonauftakt gegen den Neuling SV Grenzland-Laarwald nicht, ob er zufrieden sein sollte oder nicht.

Trainer Gerd Berling war es. Er ärgerte sich nur über die beiden dummen Gegentreffer nach der Pause , die noch zum 2:2-Endstand geführt hatten. „Aufgrund der ersten Halbzeit haben wir sicherlich zwei Punkte verschenkt. Aber meine Mannschaft hat gut gespielt“, sagte Berling.

Die frühe Führung nach sieben Minuten durch Sonja Stammermann war folgerichtig angesichts der großen Überlegenheit der Gastgeberinnen. Trotz der hohen Temperaturen hielt die SG das hohe Tempo aufrecht und erhöhte auf 2:0. Erneut war Stammermann die Torschützin (32.).

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Hoher Aufwand – zu geringer Ertrag: so konnte das Fazit für die SG nach der ersten Halbzeit lauten. Denn eine 4:0-Führung wäre sicherlich verdient gewesen. So wurde der Gast nach dem Seitenwechsel mutiger und verkürzte nach 62 Minuten auf 1:2. Die Gastgeberinnen ließen nach, musste dem hohen Tempo nun Tribut zollen. Grenzland/Laarwald drängte nun auf den Ausgleich, der dann in der 82. Minuten tatsächlich noch fiel.

Ein spielerisch guter Auftakt für Neuscharrel/Altenoythe, dass allerdings zurecht seinen guten Möglichkeiten vor der Pause nachtrauerte und sich zurecht über den 2:2-Endstand mächtig ärgerte.

Tore: 1:0, 2:0 Sonja Stammermann (7., 32.), 2:1 Altena (62.), 2:2 Cöper (82.).

SG: P. Peukert - Müller (15. Lücking), Sonntag, Urbansky, Warnke (60. Zielke), Strenge, Lübbers, Thiel, Deddens (20. A. Peukert, 75. Banemann), Bilendir, Stammermann.

Sr.: Timo Loger (Rajen).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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