Bevern Zeigt der Fußball-Landesligist SV Bevern an diesem Sonntag (15 Uhr) sein strahlendes Heimspielgesicht? Trainer Matthias Risse hofft, dass gegen den SV Holthausen-Biene – eine alteingesessene Mannschaft der Landesliga – seine Mannschaft die notwendige Einstellung und Konzentration aufbringt.

„Jedes Spiel in dieser Liga ist entweder eine Partie um den Anschluss an die Spitzengruppe oder eine Partie gegen die Abstiegszone“, sagt der Trainer und machte dies seinen Schützlingen auch im Training nach der 1:2-Niederlage beim VfL Oythe deutlich. So standen vor allem Passspiel, Zweikampfverhalten und Spielverlagerung auf dem Wochentrainingsplan.

Die vierte Niederlage auf fremdem Platz hatte aber auch noch andere Faktoren, wie Risse betonte. Schließlich sorgten einige personelle Ausfälle zwangsläufig für Umstellungen, die Bevern nicht überzeugend verarbeitete. Obendrein kam noch das Pech hinzu, einen unglücklichen, eher irregulären Treffer zum 1:2 kassieren zu müssen. „Aber angesichts unserer Leistung ging die Niederlage schon in Ordnung“, sagte Risse, der nun aber vor dem Spiel gegen Holthausen-Biene zuversichtlich ist.

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So darf Risse wieder auf die gesperrten Sascha Thale und Marcus Kunisch setzen – zwei wichtige Faktoren für die Abwehr beziehungsweise den Angriff. Außerdem sind Tobias große Macke und Manuel Janzen wieder voll einsatzfähig, was zusätzlich Alternativen verschafft, und nur noch Kevin Tanke (Kopfwunde) und der langzeitverletzte Piet Risse fallen aus.

Die Gäste, mit 13 Punkten und Platz elf nicht weit hinter dem SV Bevern (Platz acht, 16 Punkte) platziert, bezeichnen sich selbst als Achterbahn-Mannschaft. Zuletzt ging die Tendenz wieder nach oben, wurde dem noch ungeschlagenen Spitzenreiter SV Bad Rothenfelde trotz zweimaligem Rückstand mit einem 2:2 das vierte Saison-Remis verpasst. Holthausen-Biene um Torjäger Simon Schäfer, der gegen Bad Rothenfelde seinen neunten Treffer erzielte, den baumlangen Abwehrchef Frank Gerdelmann und die Mittelfeldspieler David Thole und Amin Rahmani, verfügt über eine kampfstarke Mannschaft, die sehr schnell umschalten kann. Diese Aktionen werden meist von Torhüter Florian Hillebrand eingeleitet.

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Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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