Bevern Schön, wenn man sich neue Ziele suchen kann, wenn sich die ersten wichtigen bereits erfüllt haben. Für Fußball-Landesligist SV Bevern ist nach dem 6:2-Erfolg beim Schlusslicht TuS Pewsum und nun 40 Punkten auf dem Konto das Thema „Klassenerhalt“ erledigt.

An diesem Sonntag (15 Uhr) geht es zum Tabellenelften SV Holthausen-Biene, der nur einen Zähler vom Abgrund entfernt liegt. „Wir werden weiter Gas geben, soweit es die Mannschaft nach den vielen Belastungen noch geben kann“, sagt Trainer Sebastian Hüstege, der eine reichlich ausgelassene Stimmung nach dem Sieg in Pewsum feststellen konnte. Auch wenn das harte Programm seine Opfer forderte, so wird Manuel Janzen mit Verdacht auf Muskelfaserriss im Oberschenkel ausfallen, fehlt der verletzte Piet Risse weiterhin, sind Kevin Tanke und Bernd Gerdes angeschlagen. Und da sich Henning große Macke und Tim Wohlfahrt die fünfte gelbe Karte in Pewsum einhandelten und folglich zuschauen müssen, engt dies die Möglichkeiten für Trainer Hüstege doch ziemlich ein.

Holthausen-Biene wiederum steht angesichts der Tabellensituation unter Druck, musste am vergangenen Donnerstag sein Spiel gegen den VfL Oythe nachholen, der auf dem ersten Abstiegsplatz rangiert. „Mir müssen abwarten, wie unser Gegner diese Partie überstanden hat, werden aber alles dransetzen, weiter unsere Erfolgsserie fortzusetzen“, sagt Hüstege, der in seinem vierten Spiel als Chef-Trainer den vierten Sieg anpeilt. Aber es gibt noch weitere Ziele. So ist der Neuling zurzeit die beste Heimmannschaft aller Landesligisten und besitzt den besten Angriff der Liga. Kein Wunder, dass Sebastian Sander mit 21 Toren zweitbester Schütze ist, knapp hinter Tim Wernke (BW Lohne, 22) – da geht doch bestimmt auch noch etwas . . .

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->  Nicht nur Jabuk Bürkle wechselt von BW Lohne zum SVB. Auch Defensivspieler Christian Meyer soll, wie die NWZ aus sicherer Quelle erfuhr, von Lohne kommen.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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