Lastrup Die Geschäftsführung des Kreissportbunds ist wieder voll handlungsfähig. Hauptamtlicher Geschäftsführer ist nun Christoph Rohling, gleichzeitig auch Geschäftsführer der Sportschule Lastrup. Als neuer Mitarbeiter der Geschäftsstelle und als Nachfolger der ausgeschiedenen Marion Rake wurde Alexander Verst eingestellt. Ab dem 1. August 2017 wird die Lastruperin Christine Wienken die Buchhaltung der Sportschule und des Kreissportbunds übernehmen.

„Nachdem nun der im November auf dem Kreissporttag gewählte neue Vorstand ordnungsgemäß in das Vereinsregister eingetragen wurde, können wir nun nach vorne schauen und im Sinne des Sports kompetente Arbeit liefern“, wünschte sich der Vorsitzende des Kreissportbunds, Dr. Franz Stuke. Bekanntlich hatte es im Vorfeld Querelen um die Vorstandsbesetzung gegeben, da der bisherige Vorsitzende Richard Diekmann die Blockwahl der weiteren Vorstandsmitglieder – der Vorsitzende war einzeln in Personenwahl gewählt worden– für nicht satzungsgerecht gehalten hatte.

Nun wird Christoph Rohling mit jeweils 50 Prozent seiner Arbeitszeit die Geschäfte der Sportschule und des Kreissportbunds leiten. Der Emsländer Alexander Verst wird als Vollzeitkraft in der Geschäftsstelle des Kreissportbundes arbeiten, während Ursula Hömmen weiterhin ihren Arbeitsbereich in der Sportschule inne hat.

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„Ich denke, wir sind so gut aufgestellt und haben unsere Verwaltungskosten nicht wesentlich erhöht. Dazu muss man sicher auch berücksichtigen, dass die Arbeit im Kreissportbund mit den vielen Terminen in den Vereinen und in den Gremien für ein auch beruflich eingespanntes Vorstandsmitglied kaum noch ehrenamtlich zu leisten ist. Wie in anderen Sportbünden auch, brauchen wir die Hilfe eines Hauptberuflichen“, appelliert Stuke an das Verständnis der 50 000 Mitglieder der 179 Vereine im Landkreis. Schon jetzt habe sich erwiesen, dass sich die Verlegung der Geschäftsstelle des KSB nach Lastrup als positiv erwiesen habe.

Gegen den Bau eines dritten Sportplatzes, eines Naturrasenplatzes an der Wilhelm-Busch-Straße, hatte Diekmann ebenfalls Einspruch eingelegt, weil dort nach seinen Berechnungen weit mehr als die ohne Genehmigung erlaubten 300 Kubikmeter Erde bewegt worden seien. Darüber kann sich Lastrups Bürgermeister Michael Kramer durchaus aufregen. „Dort wird aus einer unebenen Wiese eine ebene gemacht. Es werden keine Veränderungen des Bodenaufbaus vorgenommen, und es werden keine Zäune oder andere massive Einrichtungen angelegt.“ Aber der Landkreis musste wohl so handeln und eine Baugenehmigung verlangen. Am Mittwoch, 12. Juli, wird der Ausschuss für Wirtschaft, Planung, Verkehr und Umwelt der Gemeinde nun die Aufstellung eines Bebauungsplans und eine Änderung des Flächennutzungsplans in die Wege leiten. Dieser Bereich war noch nicht überplant.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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