Emstek /Emstekerfeld Beim Fußball-Bezirksligisten SV Emstek stottert der Motor. Zwar stimmen Wille und Einsatzbereitschaft, aber ein großes Manko kam auch im letzten Spiel bei der 0:2-Niederlage in Mühlen zu Tage. „Wir machen keine Tore, obwohl wir die Möglichkeiten haben“, sagt Emsteks Trainer Ralf Pasch vor dem Derby an diesem Sonnabend, 14 Uhr, in der heimischen Arena gegen den TuS Emstekerfeld. Auch gegen Mühlen wurden viele Chancen versiebt.

Gegen den TuS muss Pasch Raphael Wedemeyer ersetzen. Wedemeyer sah gegen Mühlen in der Nachspielzeit die rote Karte. Die freigewordene Stelle sollte Janis Niemöller ausfüllen, der aber wegen seiner Schulung in Hannover nicht zur Verfügung stehen kann. Michel Bornhorst (Schlag auf den Knöchel) ist ins Training zurückgekehrt, Niklas Honkomp fehlt dagegen verletzt.

Die Emsteker werden ihr Heil in der Defensive suchen. „Gegen eine offensive Mannschaft – wie den TuS – wäre es nicht ratsam, eine offensive Ausrichtung an den Tag zu legen“, meint Pasch.

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TuS-Trainer Jan Kreymborg bangt derzeit allerdings um das Zugpferd seiner Offensivabteilung. Sascha Thale (135 Bezirksligaspiele, 128 Tore) hat sich eine Grippe eingefangen. Bei Stefan Backhaus, der nach seiner Muskelverletzung weiterhin nur Lauftraining bestreitet, ist ein Einsatz auch noch offen. Tim Jost und Jacob Thien stehen aufgrund von studienbedingten Verpflichtungen nicht zur Verfügung. Nils Kordon ist verletzt. Vor Kurzem hatte er erst eine Oberschenkelzerrung auskuriert, nun folgt der nächste Rückschlag. Er hat sich im selben Oberschenkel einen Muskelfaserriss zugezogen. Kreymborg sieht das Spiel in Emstek als eine knifflige Aufgabe an: „Wir nehmen den SV Emstek sehr ernst. Das ist ein unangenehmer, laufstarker Gegner.“

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