GARREL Die Neuzugänge Imke Viering und Anne Gerdes haben in der Vorbereitung überzeugt. In den ersten Spielen fehlt Evelyn Musche.

Von Steffen Szepanski GARREL - Sie wissen um die Größe der Aufgabe und gehen doch optimistisch in die Saison: Die Handballerinnen des Regionalliga-Aufsteigers BV Garrel rechnen sich gute Chancen auf den Klassenerhalt aus. Einen ersten Schritt in diese Richtung können sie bereits heute (17.30 Uhr, Sporthalle, Schulzentrum Garrel) im ersten Saisonspiel gegen Union Halle-Neustadt II machen.

Dabei muss das Team des Trainergespanns Andreas und Hillu Espelage allerdings auf Evelyn Musche und Natascha Voßmann (beide im Urlaub) verzichten. Deshalb hat sich Hillu Espelage bereiterklärt, im Notfall selbst aufzulaufen. „Aber wirklich nur im Notfall“, sagt Andreas Espelage, „wir sind als Trainer hier, und das soll auch so bleiben.“ Neben Voßmann und Musche kann auch die verletzte Heike Wilke-Runnebaum nicht spielen, sie ist erst in einigen Wochen wieder einsetzbar.

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Bereit für einen Einsatz sind dafür die Neuzugänge Imke Viering (vom TV Cloppenburg) und Anne Gerdes (vom TV Dinklage), die Espelage bisher voll überzeugt haben. „Imke Viering hat in der Vorbereitung gegen Nettelstedt zwölf Tore erzielt. Sie hat mit 17 Jahren schon in der Regionalliga gespielt und steht mit ihren 22 Jahren noch am Anfang ihrer Laufbahn“, schwärmt Espelage. Anne Gerdes habe er eigentlich schon in der vergangenen Saison nach Garrel holen wollen, damals habe dem ihre berufliche Ausbildung entgegengestanden. „Sie ist eine Spielerin, gegen die nicht mal ich spielen möchte“, bekundet Espelage seinen Respekt. „Unsere Neuzugänge verstärken uns ungemein.“

In der neuen Saison erwartet Espelage eine zweigeteilte Liga. „Die Liga wird sich etwa um Platz sieben teilen. Die Mannschaften, die dahinter kommen, sind aber eng beieinander Da kann dann wohl jeder jeden schlagen. Und da sind einige Teams dabei, die wir hinter uns lassen können.“

Der erste Gegner Halle Neustadt II gehöre allerdings zu den besseren Teams der Liga. „Das ist eine junge, schnelle Truppe“, sagt Espelage. „Außerdem ist das nun einmal ein zweites Team – das heißt, dass wohl auch Spielerinnen aus der ersten Mannschaft mit von der Partie sein werden.“ Das müsse aber gar nicht negativ für Garrel sein. „In der vorigen Saison haben wir gegen Oldenburg III eines unserer besten Spiele gemacht – und da haben Spielerinnen aus der ersten und aus der zweiten Mannschaft mitgespielt. Wir wachsen eben mit unseren Aufgaben.“ Und die Aufgabe Halle-Neustadt II verlangt zumindest riesigen Kampfeswillen von den Handballerinnen des BV Garrel. . .

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