Cloppenburg Heftige Klatsche: Das Südkreis-Derby in der Fußball-Bezirksliga II zwischen dem gastgebenden VfL Löningen und der JSG Lastrup/Kneheim endete 5:1. Eine Liga höher ließ die SG Friesoythe/Sedelsberg gegen den VfL Oldenburg nichts anbrennen. Die Michels-Elf gewann 3:0 und baut das Hansa-Stadion in dieser Saison zur Festung aus. Auch im 13. Spiel vor heimischer Kulisse blieb der Spitzenreiter ungeschlagen.

Landesliga, SG Friesoythe/Sedelsberg - VfL Oldenburg 3:0 (0:0). In Abwesenheit von Chefcoach Tobias Michels übernahm Co-Trainer Frithjof Lachauer die Betreuung der Mannschaft. Dabei musste Lachauer auf einige Spieler verzichten, die am Wochenende auf einer Abifahrt weilten.

Doch der verbliebene Kader fand laut Lachauer sehr gut ins Spiel. So kam der Tabellenführer in den ersten 25 Minuten zu einigen Möglichkeiten. Aber die SG-Akteure hatten kein Glück im Abschluss. Entweder parierte der Oldenburger Keeper oder der Ball ging an das Aluminium.

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Die Oldenburger legten derweil ihr Hauptaugenmerk auf lange Bälle, die durchaus für Gefahr sorgten. Im weiteren Spielverlauf der ersten Halbzeit verflachte allerdings die Partie. Zudem machten den Teams die hohen Temperaturen zu schaffen. Es ging mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Im zweiten Abschnitt erwischte die SG Friesoythe/Sedelsberg einen Start nach Maß. Bereits in der 48. Minute kamen die Hausherren zur Führung, als Matthias Wedermann nach einer Kopfballverlängerung von David Schiller erfolgreich war. Knapp zehn Minuten später erhöhte wiederum Wedermann auf 2:0 (59.). Trotz des Zwei-Tore-Rückstandes steckten die Oldenburger nicht auf.

Ihre Offensivbemühungen brachten aber nichts ein. Die SG-Abwehr um den aufmerksamen Torhüter Keno Geesen war nicht zu bezwingen. Acht Minuten vor Schluss startete die Spielgemeinschaft noch eine erfolgreiche Offensivaktion, als Jonas Strauch das 3:0 markierte. Seinen ersten Versuch blockte ein Oldenburger Spieler ab, aber Strauch blieb dran, eroberte den zweiten Ball und netzte ein.

Lachauer lobte nach Spielende den Auftritt seiner Mannschaft. Der Sieg gehe auch in der Höhe vollkommen in Ordnung, meinte er. „Wir waren schon die bessere Mannschaft und hatten auch die besseren Chancen“, sagte Lachauer. Dabei hob er besonders Jens Meyer hervor. Er habe auf der linken Bahn ein überragendes Spiel gemacht und sei sowohl vom Kämpferischen als auch vom Läuferischen her der beste Mann auf dem Platz gewesen. Derweil freuten sich die SG-Verantwortlichen und Spieler über das Mitwirken von Mohamed El-Arab. Er hatte nach fast zweijähriger Verletzungspause sein Comeback gefeiert.

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