ALTENOYTHE Hohefelder im Glück: Die Bezirksliga-Fußballer des SV Altenoythe haben am Sonntag ihr Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten SV Peheim mit Ach und Krach 1:0 (0:0) gewonnen. Dabei profitierten sie von der schwachen Chancenverwertung der Gäste.

Die Trainer beider Mannschaften konnten nicht auf ihre Bestbesetzung zurückgreifen. Dem SVA fehlte Christian Alberding. Zudem nahmen Spielertrainer Steffen Bury und Torjäger Eugen Meister zu Beginn des Spiels auf der Bank Platz. Die Gäste traten ohne Klaus Bregen und Dirk Loyko an.

Die Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit. „Keine Mannschaft konnte sich ein Übergewicht erspielen“, sagte Altenoythes Co-Trainer Hubert Flatken. Die einzig nennenswerte Torchance im ersten Abschnitt hatten die Altenoyther. In der 25. Minute hatte Bernd Banemann Pech. Sein Schussversuch ging knapp über das von Michael Anneken gehütete Gehäuse.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

In der zweiten Halbzeit wurde die Begegnung besser. Das lag aber an den Peheimern. Sie verstärkten ihre Offensivbemühungen. Die erste Chance hatten jedoch die Altenoyther. Dennis Rockmann tankte sich durch und legte den Ball quer, doch sowohl Stefan Brünemeyer als auch Stefan Vogel verpassten die Hereingabe. „Da kamen die Jungs leider einen Schritt zu spät“, ärgerte sich Flatken.

Danach war es mit Altenoythes Herrlichkeit vorbei. Fortan waren die Peheimer spielbestimmend. Sie erspielten sie sich gute Möglichkeiten. Den Anfang machte Robert Plichta in der 58. Minute. Doch der Pole hatte Pech, sein Schuss flog am langen Pfosten vorbei. 120 Sekunden später setzte Michael Schrapper den Ball neben das Tor.

Peheim gab weiter Gas. „Wir waren in dieser Phase die bessere Mannschaft“, sagte Peheims Kapitän Jan Einhaus. Die Überlegenheit spiegelte sich in zahlreichen Peheimer Torchancen wider.

In der 65. Minute machte Altenoythes Torhüter Jan Tepe eine Chance für Stefan Timpker zunichte. Elf Minuten vor dem Ende hatte Plichta Peheims Führungstreffer auf dem Fuß. Doch der ehemalige Spieler des VfB Oldenburg brachte es nicht fertig, den Ball aus kurzer Distanz im Altenoyther Gehäuse unterzubringen. „Den Schuss hatte ich schon im Tor gesehen“, sagte Flatken.

Und dann kam wieder einmal eine alte Fußballweisheit zum Tragen. Wer die Tore vorne nicht macht, sie früher oder später kassiert.

In der 85. Minute bediente Banemann den am Strafraum lauernden Eugen Meister. Der Einwechselspieler nahm den Ball gekonnt mit der Brust an, und jagte ihn an Anneken vorbei zum 1:0-Siegtreffer in die lange Ecke.

Aufgrund der starken zweiten Hälfte der Peheimer sei der Sieg schmeichelhaft gewesen, gab Flatken zu. Enttäuschung pur herrschte derweil bei Einhaus. „Kaum zu glauben, dass wir die Begegnung noch verloren haben. Wir haben leider unsere Chancen nicht weggemacht“, ärgerte er sich.

Tor: 1:0 Meister (85.).

SV Altenoythe: Tepe - Andre Brünemeyer, Boxhorn, Müller, Bastek, Banemann, Diekmann, Rockmann, Stefan Brünemeyer (56. Meister), Vogel (74. Bury), Bley.

SV Peheim: Anneken - Cordes, Timme, Michael Schrapper, Lübbers, Markus Schrapper, Einhaus, Timmen, Plichta, Timpker, Langletz.

Schiedsrichter: Matthias Olthoff (Hesel).

Gelbe Karte: Jan Einhaus (SV Peheim).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.