KREIS CLOPPENBURG Duell der Aufsteiger: Die Bezirksliga-Fußballer des BV Essen wollen am Sonntag (Beginn: 15 Uhr) beim TuS Neuenkirchen ihren ersten Saisonsieg einfahren. Dagegen haben der BV Cloppenburg II und der VfL Löningen schon drei Punkte auf ihren Konten. Die BVC-Reserve tritt in Lüsche an und der VfL Löningen empfängt GW Mühlen. Beide Spiele beginnen am Sonntag ebenfalls um 15 Uhr.

BW Lüsche - BV Cloppenburg II. Die Cloppenburger werden in Lüsche von Andreas Meiler und Marcel Wolff gecoacht. Beide vertreten Mario Neumann, der zeitgleich beim Regionalliga-Spiel des BVC gegen den VfB Lübeck neben Chefcoach Jörg-Uwe Klütz als Co-Trainer auf der Bank Platz nehmen wird. „Wenn es Überschneidungen mit der Ersten gibt, übernehmen wir die Betreuung der Mannschaft“, sagt Meiler. In Lüsche werden verstärkt A-Junioren zum Einsatz kommen. Dies sagte Meiler auf Anfrage der NWZ.

VfL Löningen - GW Mühlen. Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Lars Reinert und Tobias Lübke hat Löningens Trainer Matthias Risse noch 17 Mann zur Verfügung. Mit der Leistung seiner Mannschaft in Essen (2:1) war er trotz des Sieges nicht zufrieden. „Wir müssen das Flügelspiel anders aufziehen“, begründet er seine Kritik.

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Zudem müsse mehr Tempo und Ballsicherheit geboten werden, meinte Risse. Dies sei alles dringend erforderlich, um eine Mannschaft wie Mühlen in Schach zu halten. „Mühlen hat schnelle Spitzen, und die Spieler sind sehr laufstark“, weiß Risse. Dennoch wird er auf eine mutige Spielweise setzen. „Wir werden Druck machen und offensiv spielen“, verspricht Risse.

TuS Neuenkirchen - BV Essen. Bei der jüngsten 1:2-Niederlage im Derby gegen den VfL Löningen konnte Essens Stürmer Steffen Rump merken, dass er zwei Wochen in der Vorbereitung nicht trainieren konnten. „In gewissen Phasen fehlt dann einfach noch die allerletzte Fitness“, stellt Rump fest.

Mit Neuenkirchen erwartet die Essener ein schwerer Brocken. „Neuenkirchens Stärken liegen eindeutig in der Offensive“, sagt Rump. Jedoch sei der TuS dagegen in der Defensive anfällig. „Hinten haben sie ihre Schwächen. Das müssen wir versuchen auszunutzen“, erklärt Rump.

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