LöNINGEN Toller Sport trotz schwieriger Bedingungen: Die Beachvolleyballer des Kreises haben am Sonnabend dem wechselhaften Wetter getrotzt und in Löningen um Titel gekämpft. Bei frischen Temperaturen und gelegentlichen Schauern setzten sich sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen die Löninger Teams durch. Torsten Eck und Jürgen Dell dürfen sich ebenso wie Carina Ostermann und Maria Götting Kreismeister nennen.

Im Herrenfinale war es wie erwartet zur Neuauflage des Finals 2009 gekommen. Nach Vorrunde und Halbfinalspielen trafen erneut Torsten Eck und Jürgen Dell aus Löningen auf Dennis Oltmann/Christoph Rolfes (DJK Bösel). Im ersten Satz gingen die Löninger im starken Regen regelrecht baden (11:15). Im zweiten Satz setzten sie dann aber taktisch auf Finten, mit denen die Böseler große Schwierigkeiten hatten und den Satz trotz tollen kämpferischen Einsatzes mit 15:17 verloren geben mussten.

Im Tiebreak glänzte vor allem Eck immer wieder mit starkem Stellungsspiel in der Abwehr und ermöglichte seinem Team so immer wieder Gegenangriffe. Der Lohn: Der Satz ging mit 11:7 an die Löninger, denen damit die Revanche für das verlorene Finale im vergangenen Jahr an gleicher Stelle gelungen war. Den dritten Platz teilten sich die Teams Cavier/Flerlage (Bösel) und Timpe/Licher (Löningen).

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Bei den Damen hatten lediglich fünf Teams gemeldet – noch dazu hatten nahezu alle Spielerinnen ihre „Volleyball-Wurzeln“ in Löningen. Alle Teams trafen einmal aufeinander, und die Organisatoren hatten Glück: Das letzte Spiel wurde zu einer Art Finale. Die Teams Götting/Ostermann und Willoh/Schwarzlose hatten bis zu ihrem Aufeinandertreffen beide noch kein Spiel verloren.

Auch im Damen-Finale kam es zum Tiebreak. Und der entwickelte sich zu einem echten Krimi. Beide Teams versuchten vergeblich, sich abzusetzen. Schließlich führte ein Netzroller das Duo Götting/Ostermann auf die Siegerstraße. Platz drei sicherte sich das Team Köster/Albers mit zwei Niederlagen und zwei Siegen.

Organisations-Chef Martin Richter bedauerte nach dem Turnier, dass „nicht mehr Vereine aus dem Kreis die Möglichkeit der Teilnahme genutzt haben“. Er wünschte sich für die nächsten Meisterschaften eine größere Resonanz.

Das schlechte Wetter nahm er dagegen mit Humor: „Auch wenn das Wetter in diesem Jahr teils recht grauselig gewesen ist, hatte es doch einen Vorteil im Vergleich zum Vorjahr: „Alle Spieler sind ohne Sonnenbrand davongekommen.“

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