Löningen Die Bezirksoberliga-Basketballer des VfL Löningen haben mit einem 87:52-Heimsieg gegen den TuS Bad Essen Tabellenplatz eins zurückerobert. Die Gäste hatten allerdings ohne ihren Topscorer Radion Groß, der mit 28 Punkten im Schnitt die Liga in der Punkteausbeute anführt, antreten müssen. Auf Löninger Seite fehlte am Samstagabend Steffen Gerdes krankheitsbedingt.

Die Hausherren waren seit der letzten Partie gegen den OTB III gewarnt, dass ein Unterschätzen des Gegners Probleme mit sich bringen würde. Und so zeigten die Gastgeber gleich, wo in diesem Spiel ihre Vorteile liegen würden: Sie eröffneten mit einem krachenden Dunking von Paul Grünloh den Angriff auf den gegnerischen Korb.

Aber auch die Bad Essener wussten um ihre Stärke und erspielten sich immer wieder offene Distanz-Würfe und Fast Break-Punkte. Nach dem ersten Viertel stand es 20:15 für die Löninger.

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Anschließend gelang es dem VfL weiterhin, den Ball ans Brett zu den langen Leuten zu bringen und so hochprozentig zu treffen. Jedoch war die Defense immer noch nicht auf dem gewünschten Niveau. Die Gäste konnten oft mit Schnellangriffen kontern.

Dennoch führten die Löninger zur Halbzeit schon recht komfortabel (42:30). Eine klare Anweisung lautete jedoch, in der zweiten Halbzeit weniger als 30 Punkte zu kassieren. Konstant blieb der Gastgeber in der Offensive mit mehr als 20 Punkten pro Viertel. Zudem ließen die Löninger nur 13 Punkte des Gegners im dritten Viertel zu, womit der VfL vor den letzten zehn Minuten mit 64:43 führte.

Auch im Schlussviertel konnte der VfL mit der tiefen Bank das Tempo und die Qualität im Spiel hoch halten, wobei beim Auswärtsteam erste Anzeichen von Ermüdung zu beobachten waren. Diese Ausgeglichenheit im Kader war diesmal wieder ein Garant für den Sieg. Alle Löninger trugen sich auf dem Scoreboard ein, und gleich vier Spieler punkteten zweistellig.

Drei Minuten vor dem Ende kam es noch zu einer Rarität: Spielertrainer Nils Drees konnte nicht nur für den einzigen Dreier des Teams sorgen, sondern er schloss auch noch ein Fast Break mit einem Dunking ab. Am Ende konnte der Coach nach einem verdienten Sieg auch auf eine ordentlich Leistung seines Teams stolz sein.

VfL: Nils Drees (14 Punkte/1 Dreier), Hannes Kalvelage (2), Justus Krause (6), Jonas Breher (9), Leon Ostermann (2), Joop Hömmen (2), Torben Brogmus (10), Lukas Knobbe (7), Timm Lüken (8), Paul Grünloh (10), Max Schmücker (17).

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