BARßEL Linus Siemer, Nachwuchs-Athlet des Cloppenburger Schwimmvereins, hat am Sonntag bei den Meisterschaften auf den kurzen Strecken der Schwimmkreise Cloppenburg und Vechta seine ganze Klasse bewiesen. Im Barßeler Hallenbad gewann er die offene Wertung über 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Freistil und 100 Meter Schmetterling. Erfolgreichste Schwimmerin war Laura Koopmann vom Lastruper SV. Sie siegte über 50 Meter Rücken, 50 Meter Brust, 50 Meter Freistil und 100 Meter Brust. Insgesamt waren 150 Sportler aus neun Vereinen gestartet.

Siemers Vereinskollegen Stephanie Thölken (50 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken) und Timo Meyer (100 Meter Freistil) waren ebenfalls erfolgreich. Auch Constantin Piossek vom VfL Löningen (50 Meter Rücken, 50 Meter Brust), Markus Kramer (100 Meter Rücken, 100 Meter Brust) und Marlena Kramer (100 Meter Schmetterling) vom SV Hellas Apen/Barßel sowie Lisa Schade (100 Meter Freistil) schlugen als Erste an.

In den Staffel-Entscheidungen konnten sich die Cloppenburger Jungen Alexander Hummert, Nils Heitmann, Timo Meyer und Linus Siemer über 4x50-Meter-Freistil in 2:11,30 Minuten deutlich vor dem BV Essen (2:22,16) und dem SV Hellas (3:03,94) durchsetzen.

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Die Konkurrenz der Frauen gewann die Auswahl des BV Essen (2:33,75) vorm VfL Löningen (2:36,73). Platz drei belegte der SV Hellas (2:58,71).

Über die 4x100-Meter-Lagen setzten sich wieder die Cloppenburger durch. Jan Dasenbrock, Till Alpmann, Linus Siemer und Timo Meyer siegten in einer Zeit von 5:37,60 Minuten vor dem VfL Löningen (6:09,68) und dem SV Hellas (6:22,39). In der weiblichen Konkurrenz wurde kein Titel vergeben, weil kein Verein eine Staffel stellen konnte.

Die Cloppenburger Trainerinnen Stephanie Thölken und Anne Kalvelage waren zufrieden. Kein Wunder: Schließlich sicherte sich der Cloppenburger Schwimmverein 16 goldene, fünf silberne und vier bronzene Medaillen. Außerdem schwammen ihre Schützlinge viele Bestzeiten.

Den Trainingseinstieg nach der Wiedereröffnung des Soestebades bezeichneten sie als durchaus gelungen. „Aber es liegt noch viel Arbeit vor uns“, sagte Thölken. „Während Vereine wie der BV Essen zurzeit sehr starke junge Schwimmer haben, müssen wir diesen Bereich fast komplett neu aufbauen.“

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