Lindern Der Tennisverein Lindern-Liener von 1977 hat jetzt mit Bürgermeister Karsten Hage, Verwaltungs- und Ratsmitgliedern sowie allen Gründungsmitgliedern des Vereins mit einem ebenso gemütlichen wie informativen Abend in der Tennishalle Lindern den Abschluss der Sanierungsarbeiten gefeiert und die renovierten Räumlichkeiten besichtigt.

Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, dem Vorsitzenden Jens Brinkmann zu Beginn als Präsent ein Bild mit herzlichen Glückwünschen zur Einweihung der neuen Räumlichkeiten sowie eine Fahne der Gemeinde Lindern zu überreichen. Nach einer Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden informierte im weiteren Verlauf des Abends Bernd Thoben (Mitglied des eigens für die Sanierung vom Verein gebildeten Bauausschusses) ausführlich über die Einzelheiten der einzelnen Bauabschnitte bis zur Fertigstellung. Unterstützt wurde dies durch eine anschauliche Fotopräsentation. Dabei hob Thoben besonders die Entscheidungen für die Wahl des Spielfeldbodens und der Beheizung der Dreifeldhalle hervor.

So verbinden die meisten Vereinsspieler Hallentennis mit Teppich- oder Kunststoffböden, die häufig ein unregelmäßiges oder gar fehlendes Gleitverhalten aufweisen. Dass es auch anders geht, zeigt das hier eingesetzte, einzigartige Sandplatzsystem einer Spezialfirma aus dem westfälischen Raum. Der Belag besteht aus einer trittfesten Basisdecke aus gebundenem Tonziegelgranulat und einem Spezialziegelmehl, das keine Bewässerung notwendig macht, optimales Gleitverhalten zur Schonung für Bänder und Gelenke ermöglicht, gleichmäßigen Ballabsprung gewährleistet und dem Spielverhalten auf Außenziegelmehlplätzen gleicht.

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Nach dem nun bevorstehenden Ende der zweiten Hallensaison kann von einer äußerst positiven Resonanz aus den Reihen der Hallennutzer berichtet werden. Daneben nutzen viele Spieler aus den Nachbarorten diesen Hallenboden, um sich auf die bevorstehende Außensaison vorzubereiten.

Aber auch die Beheizung der Halle, so Bernd Thoben, stößt bei den Spielern auf große Zufriedenheit. Der Verein hat sich nach vielen Informationen und Besuchen von Tennishallen für die Installation einer sogenannten Infrarot-Dunkelstrahlerheizung entschieden, die der Wirkung von Sonnenstrahlen an kalten Wintertagen ähnelt: Trotz niedriger Lufttemperaturen ist es in der Sonne angenehm warm. Infrarotstrahlen wandeln sich erst beim Auftreffen auf die Haut, die Kleidung und den Boden in Wärme um und erzeugen so Behaglichkeit. Das ermöglicht den Betrieb auf zum Beispiel nur einem Tennisplatz, was viel Energie spart.

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